Hier find­en Sie unseren Trail­er zu unseren Online-Sem­i­naren.

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Weiterbildungen

Die Weit­er­bil­dung Lese- und Lit­er­atur­päd­a­gogik ist eine inter­diszi­plinäre Weit­er­bil­dung, die vom Bun­desver­band Lese­förderung e.V. erar­beit­et wurde.

Ziel­gruppe der Weit­er­bil­dung sind haup­tamtlich und ehre­namtlich Tätige, die den Wun­sch haben, ihr Engage­ment in der Lese­förderung zu spezial­isieren beziehungsweise auf ein pro­fes­sionelles Fun­da­ment zu stellen. Der erfol­gre­iche Abschluss der Weit­er­bil­dung berechtigt alle Teilnehmer/innen zur Führung der beru­flichen Zusatzbeze­ich­nung „Lese- und Literaturpädagoge/in“.

NEU AB Sep­tem­ber 2020 bieten wir erst­ma­lig eine Online-Ein­führung in die Lese- und Lit­er­atur­päd­a­gogik an! Sie erhal­ten in 150 Unter­richt­sein­heit­en Ein­blicke in unter­schiedliche Mod­ule.

Sie ler­nen auf der Moo­dle-Lern­plat­tform, bequem von zu Hause oder unter­wegs. Es ste­hen Ihnen dazu Lern­videos, Skripte, Übun­gen und zahlre­iche Beispiele aus der lese- und lit­er­atur­päd­a­gogis­chen Prax­is zur Ver­fü­gung. Sie begin­nen mit einem per­sön­lichen Coach­ing, in dem wir Ihre Moti­va­tion und Ihre Vor-Erfahrun­gen gemein­sam analysieren. Sie erhal­ten von uns einen indi­vidu­ellen Ablauf­plan. Dieser ist abges­timmt auf Ihr per­sön­lich­es Zeit­bud­get sowie Ihre beru­flichen Ziele. Mit Ihrem per­sön­lichen Zugang auf unsere Moo­dle-Lern­plat­tform ste­hen Ihnen jed­erzeit alle Unter­richtsin­halte zur Ver­fü­gung. Tipps für die Prax­is sowie Anre­gun­gen für die eigene Arbeit set­zten Sie selb­st­ständig um. Ihre Ausar­beitun­gen, Videos, Bilder, Konzepte und Erfahrun­gen kön­nen Sie mit anderen Ler­nen­den teilen. Regelmäßig bieten wir Online-Meet­ings in kleinen Grup­pen an. Sie tauschen sich zu den Lern­in­hal­ten aus, disku­tieren die ver­schiede­nen Fragestel­lun­gen und reflek­tieren in der Gruppe Ihre Prax­is­beispiele.

Zeitlich­er Umfang: Ihre Weit­er­bil­dung schließen Sie ab, nach­dem Sie sich alle Unter­richt­sein­heit­en (UE) erar­beit­et haben, abhängig von Ihrem per­sön­lichen Zeit­ein­satz gehen wir davon aus, dass Sie ca. 4–7 Monate benöti­gen. Bitte bedenken Sie, dass Sie eine gewisse Zeit an Selb­st­stu­dien­zeit benöti­gen. Die 150 UEs sind die Zeit­en, für die wir Mate­r­i­al bere­it­stellen. Zusät­zlich wird es nötig sein, Büch­er zu lesen, weit­er­führende Inhalte zu recher­chieren, mit Kindern und Jugendlichen in Kon­takt zu kom­men, etc. Wir unter­stützen und begleit­en Sie im Umgang mit Moo­dle. Spätestens am Ende der Weit­er­bil­dung haben Sie auch sehr gute Grund­ken­nt­nisse im Umgang mit den dig­i­tal­en Medi­en. Wir denken, dass Sie diese Erfahrun­gen in der täglichen Prax­is eben­falls ein­set­zten kön­nen.

Zu Beginn, in der Mitte und am Ende möcht­en wir uns Zeit nehmen für ein Coach­ing. Diese Ter­mine (tele­fonisch, per Chat, per­sön­lich) verabre­den wir indi­vidu­ell. Wo ste­hen Sie selb­st ger­ade? Welch­es sind die näch­sten Schritte? Haben Sie Ihre Ziele noch vor Augen? Welche neuen Impulse sind Ihnen wichtig? Was irri­tiert?

Ihr Zer­ti­fikat: Sie erhal­ten eine aus­führliche Teil­nah­mebescheini­gung, die sowohl die Inhalte, als auch Ihre erwor­be­nen Kom­pe­ten­zen auf­führt über 150 Unter­richt­sein­heit­en lt. Lehrplan plus 5 Stun­den Coach­ing.

Auf Wun­sch und je nach aktueller Sit­u­a­tion bieten wir am Ende einen gemein­samen Impul­stag mit prak­tis­chen kün­st­lerischen Inter­ven­tio­nen und Zer­ti­fikat­süber­gabe an.

Was dann? Sie wollen mehr? Reichen Sie Ihr Zer­ti­fikat beim Bun­desver­band Lese­förderung e.V. ein. Besuchen Sie bei anderen Part­ner-Insti­tu­tio­nen weit­ere Sem­i­nare und schließen Sie Ihre Weit­er­bil­dung mit der beru­flichen Zusatzbeze­ich­nung LESE-UND LITERATURPÄDAGOGE*IN ab!

Kosten: Wir berech­nen 7€/UE. Die gesamte Weit­er­bil­dung kostet Sie 1.085,00€.

Nutzen Sie unseren Ein­führung­spreis! Bei Buchun­gen bis zum 31.12.2020 zahlen Sie 999,00€.

Gerne bieten wir Ihnen einen indi­vidu­ellen Beratung­ster­min an. Rufen Sie uns ein­fach an!

Weit­ere Infor­ma­tio­nen zu den Rah­menbe­din­gun­gen der Weit­er­bil­dung find­en Sie hier: www.bundesverband-lesefoerderung.de

Sie haben beson­dere The­men­wün­sche? Gerne bieten wir Ihnen ein auf diese Wün­sche zugeschnittenes Sem­i­nar in der Kle­in­gruppe an. Auch geschlossene Sem­i­nare und Work­shops für Ihr Kollegium/Team sind möglich.

Gesamtüber­sicht Unter­richt­sein­heit­en

Gesamtüber­sicht Unter­richt­sein­heit­en

Die Online-Einführung in die Lese- und Literaturpädagogik enthält diese Module

Fachbereich „Kinder- und Jugendliteratur“

Modul: Thematische und ästhetische Buchauswahl aktueller Kinder- und Jugendliteratur

Jungen lesen anders

“Empirische Unter­suchun­gen und auch All­t­agser­fahrun­gen von Lese-Ver­mit­tlern zeigen, dass es erhe­bliche Unter­schiede im Lesev­er­hal­ten zwis­chen Jun­gen und Mäd­chen gibt. Dies bet­rifft nicht nur die Lese­häu­figkeit und die Lesedauer, son­dern auch die Funk­tio­nen des Lesens, die Lek­türepräferenz und die Gen­revor­lieben, sowie die Lese­fähigkeit und die Art und Weise der Rezep­tion. Vor allem die Lese­mo­ti­va­tion ist bei Jun­gen häu­fig sig­nifikant geringer. Auch bezieht sich der Leis­tung­sun­ter­schied ins­beson­dere auf das Ver­ständ­nis von erzäh­len­den Tex­ten. Bei Sach- und Gebrauch­s­tex­ten liegen bei­de Geschlechter gle­ichauf. Texte dieser Art sind auch für Jun­gen inter­es­sant, denn ihr Nutzw­ert liegt auf der Hand und damit ihre Rel­e­vanz für die eher prag­ma­tisch ori­en­tierten männlichen Leser. Jun­gen stellen daher andere Ansprüche an ihren Leses­toff. Jun­gen sind dabei nicht kul­tur­los­er aber sehr viel kri­tis­ch­er als Mäd­chen- das ist eine gute Basis!”

Dozentin Eva Pfitzn­er

Das gute Buch: Lesen wollen- Lesen können

Beim Erler­nen von Lesen geht jedes Kind seinen eige­nen Weg und jedes Kind hat sein eigenes Tem­po. Um so entschei­den­der ist das dazu indi­vidu­ell aus­ge­suchte Buch. Eines welch­es nicht nur der Per­sön­lichkeit des Kindes son­dern auch sein­er Lese­fähigkeit entspricht.
Ver­lage und Autoren haben auf diese Sit­u­a­tion mit ein­er unüber­schaubaren Anzahl von Erstle­se­büch­ern reagiert. Neben den for­malen Gesicht­spunk­ten eines guten Kinder­buch­es ( Satza­uf­bau, Zeilen­länge, Text-Bild Ver­hält­nis) beschäfti­gen sich der Vor­trag auch mit den inhaltlichen und sprach­lichen Aspek­ten. Spätestens nach dem drit­ten Buch, durch das sich ein Kind hin­durch gelang­weilt hat, wird es nicht zu einem Weit­eren greifen. Es sind also die allerersten selb­st gele­se­nen Büch­er, die darüber entschei­den, ob ein Kind Büch­er für etwas Lohnenswertes hält oder für etwas, bei dem die Anstren­gung in keinem Ver­hält­nis zum daraus gezo­ge­nen Gewinn ste­ht. Ger­ade diese ersten Büch­er sind daher von ein­er nicht zu unter­schätzen­den Bedeu­tung. Teil 1: Vorschule und 1/2. Schul­jahr; Teil 2: Klassen­stufen 3–6 Teil 3: Jugendliche je Teil.

Dozentin Eva Pfitzn­er

Reihen und Serien — Chance und Risiko zugleich

Sie sind so beliebt wie gefürchtet, die unendlichen Serien immer­gle­ichen Leses­toffs. Warum funk­tion­iert das Prinzip seit Jahrzehn­ten? Welche Serien gab und gibt es? Was sind die wichtig­sten Merk­male? Für welche Ziel­gruppe wurde hier geschrieben? Wo sind Gren­zen und wo die Chan­cen. Kann man süchtig wer­den oder wie gestal­ten wir den “Absprung”?

Dozentin Eva Pfitzn­er

Grundseminar: Wie wähle ich Bücher für Kinder- und Jugendliche aus?

Auswahlkri­te­rien für gute Büch­er gibt es viele: Nach Genre, nach Altersstufen, Büch­er mit oder ohne Bilder… Was sind aber eigentlich gute Büch­er? Das Sem­i­nar ver­sucht , ver­schiede­nen Sys­tem­atiken aufzuzeigen.

Dozentin Eva Pfitzn­er

Sachbücher — Lust auf Bildung

Auf der Suche nach Infor­ma­tio­nen bietet das Sach­buch gegenüber den „mod­er­nen“ Medi­en immer noch eine sach­lich fundierte Form der Wis­sensver­mit­tlung. Das Sach­buch stellt die größte Anforderung an die Lesekom­pe­tenz. Welche Enzyk­lopädie, welch­es Lexikon/ Nach­schlagew­erk ist für wen geeignet? Welche Rei­he ist für welchen Leser­typ geeignet? Welche Lese­fähigkeit­en sind notwendig? Wie unter­schei­den sich die vie­len Sach­buchrei­hen, die den Buch­markt über­schwem­men?

Dozentin Eva Pfitzn­er

Sprache und Sprechen mit Bilder-Büchern entdecken!

Die all­ge­meinen sprach­lichen Fer­tigkeit­en, wie sie sich in Satzbau, Sprachver­ständ­nis und Wortschatz äußern, sind zuver­läs­sige Merk­male für einen Erfolg beim Schrift­spracher­werb. Von daher stellt die Förderung der sprach­lichen Kom­pe­tenz aller Kinder eine echte Her­aus­forderung dar. Das Medi­um Buch ist dafür beson­ders geeignet. Hier find­en Sie Beispiele, was Büch­er kön­nen.

Dozentin Eva Pfitzn­er

Modul: künstlerische Ausdrucksformen und kreative Vermittlungsmethoden

künstlerische Ausdrucksformen und kreative Vermittlungsmethoden

Wir haben hier für Sie Prax­is­beispiele, Arbeits­blät­ter, und andere Impulse zusam­mengestellt. Lassen Sie sich anre­gen. “Klauen” Sie fröh­lich alles, was Ihnen gefällt und pro­bieren Sie es ein­fach selb­st mal aus! Weit­ere prak­tis­che Anre­gun­gen find­en Sie auch immer in den ver­schiede­nen Mod­ulen.

Dozentin Eva Pfitzn­er

Modul: Marktübersicht

Wer macht was auf dem Büchermarkt

Welch­er Ver­lag macht welch­es Buch? Wie ori­en­tiere ich mich auf dem Buch­markt? Wo finde ich Infor­ma­tio­nen über Kinder- und Jugend­büch­er? Wie hieß noch das Buch, welch­es ich let­ztes Jahr zu diesem The­ma gele­sen haben? Welche Büch­er, Ver­lage, Serien,.. habe ich bere­its ken­nen gel­ernt? Das Mod­ul hil­ft Ihnen, Ihr Wis­sen zu sam­meln, zu sortieren und präsent zu hal­ten!

Dozentin Eva Pfitzn­er

Modul: Literaturwissenschaftliche Grundlagen der KJL

Grundlagen der KJL

Die Weit­er­bil­dung führt in die Welt der Kinder- und Jugendlit­er­atur ein. Im Mit­telpunkt ste­ht zunächst die Frage, was Kinder- und Jugendlit­er­atur über­haupt ist: Ver­schiedene Def­i­n­i­tion­sange­bote sowie Forschungsrich­tun­gen der Kinder- und Jugendlit­er­atur gehören eben­so dazu wie mögliche Trends und Ten­den­zen auf dem Buch­markt. Anschließend sollen unter­schiedliche Gat­tun­gen und Gen­res und die Entwick­lung der Kinder- und Jugendlit­er­atur vorgestellt wer­den. Wichtige Analy­sekri­te­rien wer­den anhand aus­gewählter Texte aus dem Bere­ich der Kinder­ro­mane besprochen, um so auch die Band­bre­ite der Kinder- und Jugendlit­er­atur ken­nen­zuler­nen. Daraus ergeben sich dann Fra­gen, nach „guter“ Lit­er­atur, wobei hier Tipps zur Bew­er­tung der Texte disku­tiert und so auch Fra­gen der lit­er­arischen Bil­dung aufge­grif­f­en bzw. wieder­holt wer­den. In einem let­zten Schritt wer­den dann auch Pro­jek­te mit Lit­er­atur vorgestellt.

Block­sem­i­nar; Ter­mine und Orte nach Absprache; Dozentin Dr. Jana Miko­ta

Modul: Geschichte der KJL

Klassiker der Kinderliteratur oder Kinderbuchklassiker?

Das Sem­i­nar gibt einen Überblick über die Geschichte der Kinder- und Jugendlit­er­atur in Deutsch­land und der Welt. Seit wann wird dieser Begriff ver­wen­det, wie hat sich KJL in den Jahren verän­dert? Welche Kri­te­rien find­en Anwen­dung?

Dozentin Dr. Jana Miko­ta

Fachbereich „Planung, Organisation, PR und Management“

Modul: Institutionen der KJL & Kooperationsmöglichkeiten

Von Akademie bis Zentrum: Institutionen der Kinder- und Jugendliteratur

In der Kinder- und Jugendlit­er­atur sind viele aktiv, die uns unter­schiedliche Hil­fe bieten kön­nen. Forschung und Wis­senschaft, schulis­che und außer­schulis­che Ange­bote, Wis­senswertes für beglei­t­ende Erwach­sene aber auch für Kinder und Jugendliche. Anhand konkreter Beispiele erhal­ten Sie eine Über­sicht über die ver­schiede­nen Möglichkeit­en und Chan­cen.

Dozentin Eva Pfitzn­er

Wer macht was in der Leseförderung

Kindergärten, Schulen, Bib­lio­theken, Buch­hand­lun­gen aber auch Vere­ine, Ferien­pro­gramme, das Stadtju­gen­damt oder der Sportvere­in. Lit­er­at­u­rak­tio­nen wer­den heute von vie­len ange­boten. Das Sem­i­nar zeigt, wer was macht und wer dabei was beson­ders gut kann. Ver­net­zung und Bün­delung von Zeit und Kreativ­ität ist für alle gemein­sam effek­tiv. Eine Finanzierung ist in Koop­er­a­tio­nen ein­fach­er als alleine. Zum Sem­i­nar sind nicht nur Lese­förder­er ein­ge­laden, son­dern auch Mitar­beit­er von Insti­tu­tio­nen, Vere­inen und Organ­i­sa­tio­nen, denen die kul­turelle lesepäd­a­gogis­che Bil­dung von Kindern und Jugendlichen am Herzen liegt. Die Teil­nehmer des Sem­i­nars sind her­zlich zur gegen­seit­i­gen Koop­er­a­tion ein­ge­laden.

Dozentin Eva Pfitzn­er

Modul: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mit fre­undlich­er Erlaub­nis von Stephan Bock lesen Sie hier seinen Vor­trag “Presse-und Öffentlichkeit­sar­beit an Schulen”. Sie erhal­ten einen ersten Ein­druck, wie umfan­gre­ich das The­ma sein kann.

Dozent Stephan Bock,

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Modul: Rechtliche Grundlagen

Rechtliche Grundlagen

Hier sam­meln wir für Sie unter­schiedliche frei zugängliche Auf­sätze zu ver­schieden­sten rechtlichen Fragestel­lun­gen rund um Lese-und Lit­er­atur­päd­a­gogik. Diese Samm­lung kann nie voll­ständig sein. Für die freiberu­fliche Tätigkeit empfehlen wir uinbe­d­ingt eine Rechtss­chutzver­sicherung. Diese enthal­ten meist auch eine Rechts­ber­atung!

Dozent Bun­desver­band Lese­förderung e.V., u.a.

Modul: Fundraising

Fundraising

Spon­sern, stiften, spenden, Fundrais­ing, Förderu­gen von Land und Bund… Was ist wann geeignet und wie kön­nte es gehen. Dieses Mate­r­i­al wurde uns fre­undlicher­weise von Stephan Bock, Kul­tur­büro RLP zur Ver­fü­gung gestellt.

Dozent Stephan Bock

Zusatzmodul: Coaching

Coaching

Zu Beginn, in der Mitte und am Ende möcht­en wir uns Zeit nehmen für ein Coach­ing. Diese Ter­mine (tele­fonisch, per Chat, per­sön­lich) verabre­den wir indi­vidu­ell. Wo ste­hen Sie selb­st ger­ade? Welch­es sind die näch­sten Schritte? Haben Sie Ihre Ziele noch vor Augen? Welche neuen Impulse sind Ihnen wichtig? Was irri­tiert? 

Dozentin Eva Pfitzn­er

Fachbereich „Erzählen, Vorlesen und Schreiben“

Modul: Stimm- und Präsentationstraining

Lebendige Geschichten vortragen

Gibt es ein Patent-Rezept für einen guten Vor­trag bzw. eine gelun­gene Lesung? Der Schrift­steller Ste­fan Gem­mel, selb­st Lesekün­stler des Jahres 2011 und Lese-Wel­treko­rdler, sagt, dass es auf zwei Dinge ankommt: Eine gute Vor­bere­itung. Und darauf, dass der Zuhör­er den Vor­lesenden als Men­sch erfahren möchte. Was er damit meint und wie man „seinen Men­schen“ in eine Lesung und Buchvorstel­lung packt, das stellt er den Teil­nehmern dieses Kurs­es vor. Es wer­den die ver­schiede­nen Möglichkeit­en des Vor­trages erläutert: sowohl lesend als auch frei erzäh­lend bzw. mit dem Pub­likum im Aus­tausch. Auch die Vor- und Nach­bere­itung ein­er Ver­anstal­tung sowie Inter­ak­tio­nen mit den Zuhör­ern sind ein The­ma dieses Work­shops.

Dozent Ste­fan Gem­mel

Modul: Vorlesetechniken

Stimme, Haltung und Sprache

Wie set­zte ich meine Stimme, meine Sprech­weise und meine Kör­per­sprache für eine gelun­gene Ver­mit­tlung ein? Der Work­shop beschäftigt sich mit — Non­ver­bale Kom­mu­nika­tion–  Wirkung von Sub­text und Stim­mungen — Stimme und Sprache —  Wort­wahl und deren Wirkung

Ort und Ter­min nach Absprache, Dozentin Jen­ny Ulbricht

Modul: Kreatives Schreiben

Schreibwerkstatt für Erwachsene mit der Autorin Gabriele Keiser

Schreiben ist in erster Lin­ie Handw­erk und wie jedes Handw­erk gibt es Regeln, die beachtet wer­den müssen. In diesem Work­shop wer­den wir uns damit auseinan­der­set­zen, was eine Geschichte ist, welche kreativ­en Schreib­meth­o­d­en es gibt, und wir wer­den auch einige Übun­gen machen. In einem Refer­at erläutert die Kri­mi-Autorin Gabriele Keis­er unter­schiedliche Facetten des kreativ­en Schreibens. Es wird ins­beson­dere auf fol­gende Fra­gen einge­gan­gen: Ist Schreiben „nur“ ein Handw­erk? Wie rege ich den Schreibfluss an? Was macht eine inter­es­sante Geschichte aus? Wie gestalte ich Charak­tere, die im Gedächt­nis bleiben? Was bedeutet Dra­maturgie? Der Nach­mit­tag ist für das Schreiben vorge­se­hen. Hier kann das Erlernte in die Prax­is umge­set­zt wer­den. Wer mag, kann seinen Text vor­tra­gen und in der Gruppe zur Diskus­sion stellen. Dies ist jedoch kein Muss.

Dozentin Gabriele Keis­er

Fachbereich „Literacy und Lesedidaktik“

Modul: Reflexion der eigenen Lesefähigkeit

Lesen kann man trainieren

Die eigene Lese­fähigkeit kann JEDER durch täglich­es Train­ing steigern. Schneller Lesen, effek­tiv­er den Text erfassen, Lesen ohne das die Augen ermü­den, das ist für alle Men­schen sin­nvoll – nicht nur für Kinder und Jugendliche. Das Sem­i­nar möchte Ver­ständ­nis weck­en für diejeni­gen, die Lesen bish­er eher als Last empfind­en. Gle­ichzeit­ig haben Sie die Möglichkeit Ihr eigenes Lesen bess­er ken­nen zu ler­nen. Neben der Unter­schei­dung von lustvollem und zweck­o­ri­en­tiertem Lesen gehören dazu auch Strate­gien, damit Sie Ihr indi­vidu­elles Lesen verän­dern kön­nen.

Dozentin Eva Pfitzn­er

Modul: Methoden der Leseförderung

Was ist los in der Schulbibliothek

Lese­förderung und Bib­lio­thek gehören eng zusam­men. Dabei ist die Bib­lio­thek nicht mehr nur das Refugium der Deutsch-Lehrer, fachüber­greifend­es Lesen soll die Schüler motivieren, nach einem Buch zu greifen. Die Bib­lio­thek kann deshalb der zen­trale Arbeit­splatz in Ihrer Schule sein. Daneben muss sie aber auch einen Spass-Fak­tor für die Schüler bieten. Jede Woche aufs Neue möcht­en diese ani­miert wer­den, die Bib­lio­thek zu betreten, ein Buch in die Hand zu nehmen, es gar auszulei­hen und zu lesen. Sie erfahren, was eine Bib­lio­thek kann und wo die Gren­zen sind.

Dozentin Eva Pfitzn­er

Modul: Lesesozialisation

Praktische Leseprozesse

Prak­tis­ches Lesen wird tra­di­tionell im Erstlese-Unter­richt der Grund­schulen geübt. Danach ver­schwindet es mehr und mehr aus dem Stun­den­plan und weicht einem mehr oder weniger gehobe­nen Lit­er­atu­run­ter­richt. Die aktuelle Lese­forschung führt den prak­tis­chen Lese­prozess weit­er. Eine gute Lese­flüs­sigkeit lässt sich durch Blick­s­teuerung, De- und Rekodi­er-Übun­gen, und eine hohe Automa­tisierung erre­ichen. Laut­lese- und Vielle­sev­er­fahren erhal­ten beglei­t­end zu den Anderen eine neue Bedeu­tung. Das Sem­i­nar erk­lärt die ver­schiede­nen Begriffe und Ideen. Prak­tis­che Übun­gen miteinan­der zeigen die ver­schiede­nen Vor- und Nachteile dieser prak­tis­chen Strate­gien. Sie erhal­ten viele Anre­gun­gen, wie Sie prak­tis­che Mod­elle in die bish­erige Arbeit inte­gri­eren kön­nen.

Dozentin Eva Pfitzn­er

Mentale Leseprozesse

Die men­tale Lese­förderung ist DIE Strate­gie des klas­sis­chen Deutschunter­richts an unseren Schulen. Lit­er­atu­run­ter­richt, dabei gezielt einzelne Leses­trate­gien einüben, gewürzt mit etwas Lesean­i­ma­tion und jede Menge Textsorten- und Kon­tex­twissen sollen Schüler befähi­gen, Texte zu lesen, zu erfassen und daraus spez­i­fis­ches Wis­sen abzuleit­en. Das Sem­i­nar stellt die einzel­nen Schw­er­punk­te vor. In Übun­gen erleben Sie die ver­schiede­nen Aspek­te per­sön­lich, im Dia­log untere­inan­der erfahren wir Chan­cen und Gren­zen der men­tal­en Strate­gien. Ins­beson­dere für außer­schulis­che Lese­förder­er!

Ter­min und Orte nach per­sön­lich­er Absprache, Dozentin Eva Pfitzn­er

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