Alle Weiterbildungen auf einen Blick

Fachbereich „Kinder- und Jugendliteratur“

Modul: Thematische und ästhetische Buchauswahl aktueller Kinder- und Jugendliteratur

Jungen lesen anders
„Empirische Untersuchungen und auch Alltagserfahrungen von Lese-Vermittlern zeigen, dass es erhebliche Unterschiede im Leseverhalten zwischen Jungen und Mädchen gibt. Dies betrifft nicht nur die Lesehäufigkeit und die Lesedauer, sondern auch die Funktionen des Lesens, die Lektürepräferenz und die Genrevorlieben, sowie die Lesefähigkeit und die Art und Weise der Rezeption. Vor allem die Lesemotivation ist bei Jungen häufig signifikant geringer. Auch bezieht sich der Leistungsunterschied insbesondere auf das Verständnis von erzählenden Texten. Bei Sach- und Gebrauchstexten liegen beide Geschlechter gleichauf. Texte dieser Art sind auch für Jungen interessant, denn ihr Nutzwert liegt auf der Hand und damit ihre Relevanz für die eher pragmatisch orientierten männlichen Leser. Jungen stellen daher andere Ansprüche an ihren Lesestoff. Jungen sind dabei nicht kulturloser aber sehr viel kritischer als Mädchen- das ist eine gute Basis!“

4 UE Homelearning- Seminar, Dozentin Eva Pfitzner

Was Lindgren, Carle, Maar u.a. zu sagen haben
Beim Lesen neigen wir dazu, den Autoren des Buches nicht weiter zu beachten. Dabei haben diese unseren Kindern jede Menge zu sagen und Kinder und Jugendliche erfahren zugleich, dass Bücher von Menschen geschrieben werden, die genau wie wir Ecken und Kanten und eine individuelle Lebensgeschichte haben.  Der Workshop betrachtet die verschiedenen Bio- und Bibliographien im Hinblick auf deren Aussagen und Merkmalen für Kinder und Jugendliche.

4 UE + 4 UE im Modul „Künstlerische Ausdrucksformen und kreative Vermittlungsmethoden“; Termine und Orte nach persönlicher Absprache, , Dozentin Eva Pfitzner

Kinderwelt im Bilderbuch
Wir wissen, dass Kinder spielen müssen. Im Spiel lernt das Kind die Welt begreifen, und das sowohl im wörtlichen wie im übertragenen Sinne. Lebensnotwendig für die kindliche Entwicklung ist aber neben der aktiv spielerischen auch eine andere Form der Auseinandersetzung mit der Welt, nämlich das besinnliche distanzierte Betrachten der Dinge. Bücher nehmen dabei einen wichtigen Platz ein. In den Handlungen und Charakteren können sich Kinder wiederfinden. Gemeinsam ein Bilderbuch zu betrachten ist dabei nicht nur die gemeinsame Zeit gegenseitiger Zuwendung, sie ist auch Möglichkeit der Mitteilung und des Gesprächs. Neben Büchern, die sich mit den Gefühlen der Kindern (div. Ängste, Wut, Zorn, Trauer) und verschiedenen familiären Situationen  (Geschwister, Großeltern, Leben mit nur einem Elternteil, Berufstätigkeit) beschäftigen, werden auch Titel vorgestellt, die die Persönlichkeitsentwicklung unterstützen (Anderssein, Selbstbewusstsein, Durchsetzungsvermögen, Rollenerwartungen, Freundschaften, „Nein“ – sagen können).

4-UE + 4 UE im Modul „Künstlerische Ausdrucksformen und kreative Vermittlungsmethoden“; Termine und Orte nach persönlicher Absprache, Dozentin Eva Pfitzner

Reihen und Serien - Chance und Risiko zugleich
Sie sind so beliebt wie gefürchtet, die unendlichen Serien immergleichen Lesestoffs. Warum funktioniert das Prinzip seit Jahrzehnten? Welche Serien gab und gibt es? Was sind die wichtigsten Merkmale? Für welche Zielgruppe wurde hier geschrieben? Wo sind Grenzen und wo die Chancen. Kann man süchtig werden oder wie gestalten wir den „Absprung“?

4 UE, Homelearning-Seminar, Dozentin Eva Pfitzner

Literatur im Medienverbund
Kinder und Jugendliche lesen heute nicht nur Kinder- und Jugendliteratur, sondern sammeln in Medienverbünden sehend, hörend, spielend unterschiedliche Erfahrungen mit literarischen Welten. Medienverbünde sind feste Bestandteile einer kindlichen/jugendlichen Lebenswelt. Daher scheinen Kenntnisse darüber, was ein Medienverbund ist und wie er möglicherweise genutzt werden kann, im Kontext einer Leseförderung sinnvoll. Das Seminar nähert sich auf unterschiedliche Weise dem Thema: In einem ersten Schritt werden theoretische Grundlagen gelegt und Begrifflichkeiten diskutiert. Anschließend werden unterschiedliche Beispiele vorgestellt. Im dritten Teil soll dann der praktische Einsatz von Medienverbünden außerhalb des Deutschunterrichts diskutiert werden.

8 UE Jana Mikota

Sprache und Sprechen mit Bilder-Büchern entdecken!
Die allgemeinen sprachlichen Fertigkeiten, wie sie sich in Satzbau, Sprachverständnis und Wortschatz äußern, sind zuverlässige Merkmale für einen Erfolg beim Schriftspracherwerb. Von daher stellt die Förderung der sprachlichen Kompetenz aller Kinder eine echte Herausforderung dar. Das Medium Buch ist dafür besonders geeignet. Mit nur wenigen theoretischen Überlegungen, zeige ich Ihnen daher in dieser Veranstaltung ganz konkret das aktuelle Bilderbuchangebot für 3 bis 7-jährige Kinder. An vielen praktischen Beispielen erleben Sie, welche möglichen Formen es gibt und wie Sie diese in der Familie, in der Gruppe oder in der Klasse umsetzten können.

4 UE + 4 UE im Modul „Künstlerische Ausdrucksformen und kreative Vermittlungsmethoden“; Dozentin Eva Pfitzner

Lust auf Bildung- Alles so schön bunt hier
Auf der Suche nach Informationen bietet das Sachbuch gegenüber den „modernen“ Medien immer noch eine sachlich fundierte Form der Wissensvermittlung. Das Sachbuch stellt die größte Anforderung an die Lesekompetenz. Welche Enzyklopädie, welches Lexikon/ Nachschlagewerk ist für wen geeignet? Welche Reihe ist für welchen Lesertyp geeignet? Welche Lesefähigkeiten sind notwendig? Wie unterscheiden sich die vielen Sachbuchreihen, die den Buchmarkt überschwemmen?

4 UE Homelearning-Seminar, Dozentin Eva Pfitzner

Mach mit! Wie unsere Buchhelden gegen Naturkatastrophen, Klimaveränderungen und für Umweltschutz kämpfen
Die globalen Umweltkatastrophen, Klimaveränderungen und Umweltschutz sind zentrale Themen der politischen Debatten seit den 1980er Jahren. Auch die Kinder- und Jugendliteratur verschließt die Augen nicht vor der Thematik und widmet sich auf unterschiedliche Weise der Klimakatastrophe sowie dem Zusammenhang zwischen Umwelt und Globalisierung. KJL kann hier eine wichtige Rolle leisten, denn den Leserinnen und Lesern werden spielerisch unterschiedliche Umweltszenarien angeboten und sie können so Welten erleben und erproben. Autorinnen und Autoren ökologischer Kinder- und Jugendliteratur greifen unterschiedliche Weltbilder und Wertvorstellungen auf, die von den im Text auftretenden Protagonisten – Umweltschützer/in, Politiker/in, Vertreter/in den Massenmedien, Mitläufer/in – verkörpert werden. Der Workshop zielt darauf, sich mit der ökologischen Kinder- und Jugendliteratur auseinanderzusetzen und mögliche Projekte mit Kinder- und Jugendliteratur zu diskutieren. Es werden Helden und Abenteuer aktueller KJL nach bestimmten Kriterien vorgestellt und Formen der Bearbeitung für Projekte für den Schulunterricht und außerschulische Angebote ausprobiert.

4 UE ggf. + 4 UE im Modul „Künstlerische Ausdrucksformen und kreative Vermittlungsmethoden“; Termine und Orte nach persönlicher Absprache, Dozentin Dr. Jana Mikota

Abenteuer Vorlesen – ein Buch wird zum Spielerlebnis –
„Wenn wir heute ein Buch vorlesen, so steht oft das gemeinsame Betrachten und die vertraute Atmosphäre zwischen Eltern und Kindern im Vordergrund. Das Buch kann aber auch zum Abenteuerspielzeug werden. Deshalb stelle ich verschiedene Titel vor, aus denen sich Gespräche, eigene Aktivitäten, gemeinsame Experimente und damit auch neue Erfahrungen ergeben können. So erhalten Sie Ideen und Impulse zum kreativen Umgang mit Büchern. Auf dieser Grundlage erarbeiten wir Konzepte für eine gemeinsame Leseaktion: cool, motivierend und überraschend anders als das Buch!“

4 UE + 4 UE im Modul „Künstlerische Ausdrucksformen und kreative Vermittlungsmethoden“; Eva Pfitzner

Modul: Künstlerische Ausdrucksformen und kreative Vermittlungsmethoden

Abenteuer Vorlesen – ein Buch wird zum Spielerlebnis –
„Wenn wir heute ein Buch vorlesen, so steht oft das gemeinsame Betrachten und die vertraute Atmosphäre zwischen Eltern und Kindern im Vordergrund. Das Buch kann aber auch zum Abenteuerspielzeug werden. Deshalb stelle ich verschiedene Titel vor, aus denen sich Gespräche, eigene Aktivitäten, gemeinsame Experimente und damit auch neue Erfahrungen ergeben können. So erhalten Sie Ideen und Impulse zum kreativen Umgang mit Büchern. Auf dieser Grundlage erarbeiten wir Konzepte für eine gemeinsame Leseaktion: cool, motivierend und überraschend anders als das Buch!“

4 UE + 4 UE im Modul „Künstlerische Ausdrucksformen und kreative Vermittlungsmethoden“; Eva Pfitzner

Reihen und Serien - Chance und Risiko zugleich
Sie sind so beliebt wie gefürchtet, die unendlichen Serien immergleichen Lesestoffs. Warum funktioniert das Prinzip seit Jahrzehnten? Welche Serien gab und gibt es? Was sind die wichtigsten Merkmale? Für welche Zielgruppe wurde hier geschrieben? Wo sind Grenzen und wo die Chancen. Kann man süchtig werden oder wie gestalten wir den „Absprung“?

4 UE ggf. + 4 UE im Modul Thematische und ästhetische Buchauswahl; Termine und Ort nach Absprache, Dozentin Eva Pfitzner

Abenteuer Vorlesen – ein Buch wird zum Spielerlebnis –
„Wenn wir heute ein Buch vorlesen, so steht oft das gemeinsame Betrachten und die vertraute Atmosphäre zwischen Eltern und Kindern im Vordergrund. Das Buch kann aber auch zum Abenteuerspielzeug werden. Deshalb stelle ich verschiedene Titel vor, aus denen sich Gespräche, eigene Aktivitäten, gemeinsame Experimente und damit auch neue Erfahrungen ergeben können. So erhalten Sie Ideen und Impulse zum kreativen Umgang mit Büchern. Auf dieser Grundlage erarbeiten wir Konzepte für eine gemeinsame Leseaktion: cool, motivierend und überraschend anders als das Buch!“

4 UE Termine und Ort nach Absprache, Dozentin Eva Pfitzner

Jungen lesen anders
„Empirische Untersuchungen und auch Alltagserfahrungen von Lese-Vermittlern zeigen, daß es erhebliche Unterschiede im Leseverhalten zwischen Jungen und Mädchen gibt. Dies betrifft nicht nur die Lesehäufigkeit und die Lesedauer, sondern auch die Funktionen des Lesens, die Lektürepräferenz und die Genrevorlieben, sowie die Lesefähigkeit und die Art und Weise der Rezeption. Vor allem die Lesemotivation ist bei Jungen häufig signifikant geringer. Auch bezieht sich der Leistungsunterschied insbesondere auf das Verständnis von erzählenden Texten. Bei Sach- und Gebrauchstexten liegen beide Geschlechter gleichauf. Texte dieser Art sind auch für Jungen interessant, denn ihr Nutzwert liegt auf der Hand und damit ihre Relevanz für die eher pragmatisch orientierten männlichen Leser. Jungen stellen daher andere Ansprüche an ihren Lesestoff. Jungen sind dabei nicht kulturloser aber sehr viel kritischer als Mädchen- das ist eine gute Basis!“

4 UE; ggf. + 4 UE im Modul Thematische und ästhetische Buchauswahl; Termine und Ort nach Absprache, Dozentin Eva Pfitzner

Lust auf Bildung
Auf der Suche nach Informationen bietet das Buch gegenüber den „modernen“ Medien immer noch eine sachlich fundierte Form der Wissensvermittlung. Das Sachbuch stellt die größte Anforderung an die Lesekompetenz. Welche Enzyklopädie, welches Lexikon/ Nachschlagewerk ist für wen geeignet? Welche Reihe ist für welchen Lesertyp geeignet? Welche Lesefähigkeiten sind notwendig? Wie unterscheiden sich die vielen Sachbuchreihen, die den Buchmarkt überschwemmen? Wo liegen Grenzen und Chancen zwischen Schulbüchern und „Sachbüchern für den Nachmittag“? Wie fundiert ist der Inhalt? Wie führe ich Kinder an das „wissenschaftliche“ Arbeiten mit solchen Büchern heran? 4 UE ggf. + 4 UE im Modul Thematische und ästhetische Buchauswahl; Termine und Ort nach Absprache, Dozentin Eva Pfitzner

4 UE ggf. + 4 UE im Modul Thematische und ästhetische Buchauswahl; Termine und Orte nach persönlicher Absprache, ,

Kinderwelt im Bilderbuch
Wir wissen, dass Kinder spielen müssen. Im Spiel lernt das Kind die Welt begreifen, und das sowohl im wörtlichen wie im übertragenen Sinne. Lebensnotwendig für die kindliche Entwicklung ist aber neben der aktiv spielerischen auch eine andere Form der Auseinandersetzung mit der Welt, nämlich das besinnliche distanzierte Betrachten der Dinge. Bücher nehmen dabei einen wichtigen Platz ein. In den Handlungen und Charakteren können sich Kinder wiederfinden. Gemeinsam ein Bilderbuch zu betrachten ist dabei nicht nur die gemeinsame Zeit gegenseitiger Zuwendung, sie ist auch Möglichkeit der Mitteilung und des Gesprächs. Neben Büchern, die sich mit den Gefühlen der Kindern (div. Ängste, Wut, Zorn, Trauer) und verschiedenen familiären Situationen  (Geschwister, Großeltern, Leben mit nur einem Elternteil, Berufstätigkeit) beschäftigen, werden auch Titel vorgestellt, die die Persönlichkeitsentwicklung unterstützen (Anderssein, Selbstbewusstsein, Durchsetzungsvermögen, Rollenerwartungen, Freundschaften, „Nein“ – sagen können).

4 UE; Termine und Ort nach Absprache, Dozentin Eva Pfitzner

Was Lindgren, Carle, Maar u.a. zu sagen haben
Beim Lesen neigen wir dazu, den Autoren des Buches nicht weiter zu beachten. Dabei haben diese unseren Kindern jede Menge zu sagen und Kinder und Jugendliche erfahren zugleich, dass Bücher von Menschen geschrieben werden, die genau wie wir Ecken und Kanten und eine individuelle Lebensgeschichte haben.  Der Workshop betrachtet die verschiedenen Bio- und Bibliographien im Hinblick auf deren Aussagen und Merkmalen für Kinder und Jugendliche.

4 UE + 4 UE im Modul „Künstlerische Ausdrucksformen und kreative Vermittlungsmethoden“; Termine und Orte nach persönlicher Absprache, , Dozentin Eva Pfitzner

Mach mit! Wie unsere Buchhelden gegen Naturkatastrophen, Klimaveränderungen und für Umweltschutz kämpfen
Die globalen Umweltkatastrophen, Klimaveränderungen und Umweltschutz sind zentrale Themen der politischen Debatten seit den 1980er Jahren. Auch die Kinder- und Jugendliteratur verschließt die Augen nicht vor der Thematik und widmet sich auf unterschiedliche Weise der Klimakatastrophe sowie dem Zusammenhang zwischen Umwelt und Globalisierung. KJL kann hier eine wichtige Rolle leisten, denn den Leserinnen und Lesern werden spielerisch unterschiedliche Umweltszenarien angeboten und sie können so Welten erleben und erproben. Autorinnen und Autoren ökologischer Kinder- und Jugendliteratur greifen unterschiedliche Weltbilder und Wertvorstellungen auf, die von den im Text auftretenden Protagonisten – Umweltschützer/in, Politiker/in, Vertreter/in den Massenmedien, Mitläufer/in – verkörpert werden. Der Workshop zielt darauf, sich mit der ökologischen Kinder- und Jugendliteratur auseinanderzusetzen und mögliche Projekte mit Kinder- und Jugendliteratur zu diskutieren. Es werden Helden und Abenteuer aktueller KJL nach bestimmten Kriterien vorgestellt und Formen der Bearbeitung für Projekte für den Schulunterricht und außerschulische Angebote ausprobiert.

4 UE ggf. + 4 UE im Modul Thematische und ästhetische Buchauswahl, Dozentin Dr. Jana Mikota

Modul: Marktübersicht

Wer macht was auf dem Büchermarkt
Welcher Verlag macht welches Buch? Wie orientiere ich mich auf dem Buchmarkt? Wo finde ich Informationen über Kinder- und Jugendbücher? Wie hieß noch das Buch, welches ich letztes Jahr zu diesem Thema gelesen haben? Welche Bücher, Verlage, Serien,.. habe ich bereits kennen gelernt? Das Modul hilft Ihnen, Ihr Wissen zu sammeln, zu sortieren und präsent zu halten!

8 UE, Homelearning-Seminar, Dozentin Eva Pfitzner

Modul: Literaturwissenschaftliche Grundlagen der KJL & Modul Geschichte der KJL

Literaturwissenschaftliche Grundlagen
Die Weiterbildung führt in die Welt der Kinder- und Jugendliteratur ein. Im Mittelpunkt steht zunächst die Frage, was Kinder- und Jugendliteratur überhaupt ist: Verschiedene Definitionsangebote sowie Forschungsrichtungen der Kinder- und Jugendliteratur gehören ebenso dazu wie mögliche Trends und Tendenzen auf dem Buchmarkt. Anschließend sollen unterschiedliche Gattungen und Genres und die Entwicklung der Kinder- und Jugendliteratur vorgestellt werden. Wichtige Analysekriterien werden anhand ausgewählter Texte aus dem Bereich der Kinderromane besprochen, um so auch die Bandbreite der Kinder- und Jugendliteratur kennenzulernen. Daraus ergeben sich dann Fragen, nach „guter“ Literatur, wobei hier Tipps zur Bewertung der Texte diskutiert und so auch Fragen der literarischen Bildung aufgegriffen bzw. wiederholt werden. In einem letzten Schritt werden dann auch Projekte mit Literatur vorgestellt.

40 UE, Blockseminar; Termine und Orte nach Absprache; Dozentin Dr. Jana Mikota

Klassiker der Kinderliteratur oder Kinderbuchklassiker?
Das Seminar gibt einen Überblick über die Geschichte der Kinder- und Jugendliteratur in Deutschland und der Welt. Seit wann wird dieser Begriff verwendet, wie hat sich KJL in den Jahren verändert? Welche Kriterien finden Anwendung?

4 UE, Homelearning-Seminar, Dozentin Dr. Jana Mikota

Fachbereich „Erzählen, Vorlesen, Schreiben“

Stimme, Haltung, Sprache
Wie setzte ich meine Stimme, meine Sprechweise und meine Körpersprache für eine gelungene Vermittlung ein? Der Workshop beschäftigt sich mit – Nonverbale Kommunikation-  Wirkung von Subtext und Stimmungen – Stimme und Sprache –  Wortwahl und deren Wirkung

8 UE, Ort und Termin nach Absprache, Dozentin Jenny Ulbricht

Jetzt gibt’s was in die Ohren!
Workshop für Lese- und Hör-Schmaus, alle Klassenstufen: „Ich möchte auch so schön vorlesen, wie Sie! Kann man das lernen?“ Was animiert Kinder (und Erwachsene) zuzuhören? Wenn der Vorleser so gut liest, dass man förmlich in die Wörterwelt hineingezogen wird. Das macht Lust, das steckt an, das löst das Gefühl aus, es auch so gut können zu wollen. Kinder fürs Lesen zu begeistern bedeutet, sie für Geschichten zu interessieren- aber nicht nur für Geschichten – auch Sachtexte z.B. aus dem Geschichtsbuch oder Dialoge für den Englischunterricht können zum (Vor)Lese-Highlight werden. Gewusst wie! Damit Sie als Super-Vorleser bei Ihren SchülerInnen für Hör-Schmaus sorgen, lernen Sie in diesem Workshop das Handwerkszeug. Das können Sie auch einsetzen, um die SchülerInnen gezielt in ihrer Lese- und Vorleseleistung zu fördern. Damit das Vorlesen in der Klasse von einem Graus zu einem „Lese-Schmaus“ für die SchülerInnen wird. Wer gut gestaltet vorliest, wer den Spaß am Vorlesen zeigt, vermittelt Freude. Er ist Vorbild und steckt damit an.

8 UE Ort und Termin nach Absprache, Dozentin Jenny Ulbricht

Modul: Kreatives Schreiben

Songschreibe-Workshop mit dem Gitarristen Stefan Sell
Um Schüler zum Schreiben zu motivieren braucht neben der fachlichen Wissensvermittlung vor allem eine hohe Identifikation und einen großen Aufforderungs-Charakter. Liedtexte sind daher besonders geeignet, da sich die Schüler in besondere Weise identifizieren können. Wer wollte nicht schon selber einen Clip ins worlwideweb setzen? Wer hätte nicht gern selbst mal einen Popsong oder Rap geschrieben? Aber wie fängt man an, wo fängt man an? Was unterscheidet die Lyrics eines Popsongs von einem einfachen Text? Und wie kann so ein Songtext klingen? Mit Ideen auf den Punkt kommen: rhythmisch denken, fühlen, sprechen, singen

8 UE Ort und Termin nach Absprache, Dozent Stefan Sell

Mein Handy-Roman
„Kaum ein Medium eignet sich so für eine Schreibwerkstatt wie das Handy.“, sagt Heike Fröhling.  Wir lernen zunächst die Basics: Charakterisierung, Szenenplan, eben alles was für das Schreiben einer gemeinsamen Geschichte nötig ist. An dieser Stelle unterscheidet sich der Workshop noch nicht von anderen Schreibwerkstätten.  Die Geschichte wird dann aufgeschrieben und wir machen daraus eine APP, diese wird online gestellt und kann von Ihnen/allen kostenlos heruntergeladen und gelesen J werden. Das ist neu und für ALLE sehr attraktiv! “

8 UE Ort und Termin nach Absprache, Dozentin Heike Fröhling

Drehbuch-Workshop mit Dr. Mischa Bach
Filme üben eine ganz besondere Faszination auf Kinder und Jugendliche aus. Diese sollten wir uns für das Buch zu Nutze machen. Der Workshop zeigt, wo der Reiz liegt. Durch die intensive Beschäftigung mit einem Drehbuch blicken Sie danach mit einer anderen Perspektive auf Filme. Folgende Inhalte sind geplant: 1.: Ein Drehbuch entsteht: am Beispiel eines Übungsstückes: Was braucht eine Filmidee?  Die Geschichte aus der Figur entwickeln sowie praktische Übungen zur Figur & vier Sätze. 2. Dramaturgie & Spannung:  Spannungsbogen als Entwicklungsmodell; von der Idee zum Filmentwurf und dann der Weg zum eigentlichen Drehbuch.

8 UE Ort und Termin nach persönlicher Absprache, Dozentin Mischa Bach

Fachbereich „Pädagogik und Entwicklungspsychologie“

Montessori Grundkurs

Die Persönlichkeit des Kindes achten und es als vollwertigen Menschen ansehen, ihm helfen, eigenständig zu denken und ihm die Gelegenheit geben, dem eigenen Lernbedürfnis zu folgen das ist Ziel dieses Kurses. Es werden folgende Themen abgedeckt: Bedeutung der Bewegung, „vorbereitete“ Umgebung, sensible Phasen, Bedeutung der Freiarbeit und Polarisierung der Aufmerksamkeit.

Dauer 10 UE; an 5 Abenden, Koblenz, Dozentin: Barbara Mohr

Nächster Termin:
06. November bis 04. Dezember 2018, 5 Abende, jeweils dienstags von 20:00 h bis 22:00 h

Grundlagen pädagogischen Handels mit Maria Montessori
Die Persönlichkeit des Kindes achten und es als vollwertigen Menschen ansehen, ihm helfen, eigenständig zu denken und ihm die Gelegenheit geben, dem eigenen Lernbedürfnis zu folgen das ist Ziel dieses Kurses. Es werden folgende Themen abgedeckt:  richtiges Beobachten, sensible Phasen, „vorbereitete“ Umgebung und Polarisierung der Aufmerksamkeit.

Dauer 4 UE, 1 Abend, Koblenz, Dozentin Barbara Mohr

Methodenmarathon
42 Spiele und Übungen mit Gruppen: Der Methodeninput für GruppenleiterInnen, PädagogInnen und BeraterInnen: Die Zusammensetzung der 42 Methoden, Übungen und Spiele erfolgt aus unterschiedlichen pädagogischen Fachbereichen und verschiedenen beraterischen Verfahren. Bereiche der methodischen Gruppenarbeit sind dabei das kennenlernen, Warming-ups, die Wahrnehmung, Interaktion/Kooperation, Gruppendynamik und Teamentwicklung.

Dauer 16 UE, 2 Tage, Koblenz, Dozent Erwin Germscheid

Fachbereich „Planung, Organisation, PR und Management“

Modul: Institutionen der KJL & Kooperationsmöglichkeiten

Von Akademie bis Zentrum: Institutionen der Kinder- und Jugendliteratur
In der Kinder- und Jugendliteratur sind viele aktiv, die uns unterschiedliche Hilfe bieten können. Forschung und Wissenschaft, schulische und außerschulische Angebote, Wissenswertes für begleitende Erwachsene aber auch für Kinder und Jugendliche. Anhand konkreter Beispiele erhalten Sie eine Übersicht über die verschiedenen Möglichkeiten und Chancen.

8 UE Homelearning-Seminar, Dozentin Eva Pfitzner

Wer macht was in der Leseförderung
Kindergärten, Schulen, Bibliotheken, Buchhandlungen aber auch Vereine, Ferienprogramme, das Stadtjugendamt oder der Sportverein. Literaturaktionen werden heute von vielen angeboten. Das Seminar zeigt, wer was macht und wer dabei was besonders gut kann. Vernetzung und Bündelung von Zeit und Kreativität ist für alle gemeinsam effektiv. Eine Finanzierung ist in Kooperationen einfacher als alleine. Zum Seminar sind nicht nur Leseförderer eingeladen, sondern auch Mitarbeiter von Institutionen, Vereinen und Organisationen, denen die kulturelle lesepädagogische Bildung von Kindern und Jugendlichen am Herzen liegt. Die Teilnehmer des Seminars sind herzlich zur gegenseitigen Kooperation eingeladen.

4 UE Homelearning-Seminar, Dozentin Eva Pfitzner

Zusatzmodule:

Politische Argumente für die Leseförderung
Fachkompetenz ist wichtig, aber der Alltag verlangt auch Überzeugungsfähigkeit gegenüber „Außenstehenden“.  Sponsoren, Verwaltungen, VIPs müssen für unsere Projekte überzeigt werden. Der Vortrag zeigt die bildungspolitischen Ansätze und daraus resultierenden Argumentationsstrategien für die Leseförderung. Wir diskutieren aber auch die Rolle unseres eigenen Selbstverständnisses.

3 UE, Termine und Orte nach persönlicher Absprache, Dozentin Eva Pfitzner

Organisation selbstständiger Arbeit in der Leseförderung
Um mit Leseförderung langfristig Geld verdienen zu können, braucht es eine organisierte Verwaltung. Kostengünstig soll sie sein, alle rechtlichen Aspekte müssen berücksichtigt werden. Zielgruppen müssen entsprechend angesprochen und erreicht werden. Der Vortrag weist auf wichtige Aspekte hin und hilft bei der Beantwortung der Frage: Bin ich ein Typ für die Selbstständigkeit!

2 UE, Termine und Orte nach persönlicher Absprache, Dozentin Eva Pfitzner

Mentoring in der Leseförderung
Der Einstieg in die praktische Arbeit ist von Überraschungen geprägt. Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis, der Umgang mit nicht geplanten Situationen, all das wirft ganz neue Fragen auf. In kleinsten Gruppen tauschen wir uns über Erfahrungen aus, diskutieren mögliche Lösungswege,stellen uns gegenseitig Projekte vor und überlegen geeignete Maßnahmen zur Durchführung.

Termine und Orte nach persönlicher Absprache Moderation: Eva Pfitzner, ca. 2-4 Teilnehmer

umfangreiche Themen und eine Vielzahl an Terminen für diesen Fachbereich bietet unser Kooperationspartner „Kulturbüro RLP“ an. Eine aktuelle Übersicht finden Sie hier: https://kulturseminare.de/service/weiterbildungsportal/

Wir arbeiten in diesem Fachbereich mit unserem Kooperationspartner Kulturbüro Rheinland-Pfalz
der LAG Soziokultur und Kulturpädagogik e. V. zusammen.

Fachbereich „Literacy und Lesedidaktik“

Modul: Reflexion der eigenen Lesefähigkeit

Lesen kann man trainieren
Die eigene Lesefähigkeit kann JEDER durch tägliches Training steigern. Schneller Lesen, effektiver den Text erfassen, Lesen ohne das die Augen ermüden, das ist für alle Menschen sinnvoll – nicht nur für Kinder und Jugendliche. Das Seminar möchte Verständnis wecken für diejenigen, die Lesen bisher eher als Last empfinden. Gleichzeitig haben Sie die Möglichkeit Ihr eigenes Lesen besser kennen zu lernen. Neben der Unterscheidung von lustvollem und zweckorientiertem Lesen gehören dazu auch Strategien, damit Sie Ihr individuelles Lesen verändern können.

4 UE, Homelearning-Seminar, Dozentin Eva Pfitzner

Modul: Meilensteine der Sprachentwicklung und des Schriftspracherwerbs

Sprache und Sprechen mit Bilder-Büchern entdecken!
Die allgemeinen sprachlichen Fertigkeiten, wie sie sich in Satzbau, Sprachverständnis und Wortschatz äußern, sind zuverlässige Merkmale für einen Erfolg beim Schriftspracherwerb. Von daher stellt die Förderung der sprachlichen Kompetenz aller Kinder eine echte Herausforderung dar. Das Medium Buch ist dafür besonders geeignet. Mit nur wenigen theoretischen Überlegungen, zeige ich Ihnen daher in dieser Veranstaltung ganz konkret das aktuelle Bilderbuchangebot für 3 bis 7-jährige Kinder. An vielen praktischen Beispielen erleben Sie, welche möglichen Formen es gibt und wie Sie diese in der Familie, in der Gruppe oder in der Klasse umsetzten können.

4 UE; Termine und Ort nach Absprache, Dozentin Eva Pfitzner

Erstes Lesen mit der Pädagogik von Maria Montessori
Ausgehend von der phonologischen Bewusstheit mit Sprach – und Sprechspielen lernen Sie das Kernstück des Erstlesens, die Anlauttabelle, kennen. Es wird das Lesematerial anhand der Lesestufen nach Montessori vorgestellt und Sie legen sich für die eigene Arbeit einen Materialordner dazu an.

8 UE, Termine regelmäßig in den Oster-und Herbstferien RLP, Neuwied, Dozentin Barbara Mohr

Nächster Termin:
Donnerstag, 04. Oktober 2018 (Herbstferien Rheinland-Pfalz)

 

Modul: Lesesozialisation

Handlungsorientierter Grammatikunterricht nach M. Montessori
Wortarten kennen und erkennen verbindet in spielerischer Weise Sprache, Schreiben sowie Lesefähigkeit. Individuell können hier jedes Kind und jeder Jugendliche gefördert werden. Der Workshop zeigt vorbereitende Übungen zu den Wortarten und führt in die Funktion der Wortarten ein. Sie erstellen einen persönlichen Materialordner für die eigene Praxis.

8 UE, Termine regelmäßig in den Oster-und Herbstferien RLP, Neuwied, Dozentin Barbara Mohr

Lesen wollen- Lesen können
„Beim Erlernen von Lesen geht jedes Kind seinen eigenen Weg und jedes Kind hat sein eigenes Tempo. Umso entscheidender ist das dazu individuell ausgesuchte Buch. Eines welches nicht nur der Persönlichkeit des Kindes sondern auch seiner Lesefähigkeit entspricht.

Verlage und Autoren haben auf diese Situation mit einer unüberschaubaren Anzahl von Erstlesebüchern reagiert. Neben den formalen Gesichtspunkten eines guten Kinderbuches (Satzaufbau, Zeilenlänge, Text-Bild Verhältnis) beschäftigen sich der Vortrag auch mit den inhaltlichen und sprachlichen Aspekten. Spätestens nach dem dritten Buch, durch das sich ein Kind hindurch gelangweilt hat, wird es nicht zu einem weiteren greifen. Es sind also die allerersten selbst gelesenen Bücher, die darüber entscheiden, ob ein Kind Bücher für etwas Lohnenswertes hält oder für etwas, bei dem die Anstrengung in keinem Verhältnis zum daraus gezogenen Gewinn steht. Gerade diese ersten Bücher sind daher von einer nicht zu unterschätzenden Bedeutung. Teil 1: Vorschule und 1/2. Schuljahr; Teil 2: Klassenstufen 3-6 Teil 3: Jugendliche je Teil.“

6 UE, Termin und Orte nach persönlicher Absprache, Dozentin Eva Pfitzner

Was ist los in der Schul-Bibliothek
Leseförderung und Bibliothek gehören eng zusammen. Dabei ist die Bibliothek nicht mehr nur das Refugium der Deutsch-Lehrer, fachübergreifendes Lesen soll die Schüler motivieren, nach einem Buch zu greifen. Die Bibliothek kann deshalb der zentrale Arbeitsplatz in Ihrer Schule sein. Daneben muss sie aber auch einen Spass-Faktor für die Schüler bieten. Jede Woche aufs Neue möchten diese animiert werden, die Bibliothek zu betreten, ein Buch in die Hand zu nehmen, es gar auszuleihen und zu lesen. Im Workshopteil haben Sie die Gelegenheit selbst auszuprobieren, wie Sie mit einfachsten Mitteln aus einem klassischen Bücherregal eine belebte Fläche schaffen, die zum Anfassen, Diskutieren und Lesen einlädt.

6 UE Termin und Orte nach persönlicher Absprache, Dozentin Eva Pfitzner

Satzanalyse nach M. Montessori
Sie erleben vorbereitende Übungen und die Arbeit mit der Sterntabelle für einen gelungenen Satzaufbau. Jeder Teilnehmer erstellt sich eigenes Material in einem Satz-Analyse-Ordner. Dabei werden Sie auch Ihre eigenen Fähigkeiten ganz neu erfahren.

8 UE, Termine regelmäßig in den Oster-und Herbstferien RLP, Neuwied, Dozentin Barbara Mohr

Nächster Termin:
Dienstag, 02. Oktober 2018 (Herbstferien Rheinland-Pfalz)

Leseförderung durch mentale Leseprozesse
Die mentale Leseförderung ist DIE Strategie des klassischen Deutschunterrichts an unseren Schulen.  Literaturunterricht, dabei gezielt einzelne Lesestrategien einüben, gewürzt mit etwas Leseanimation und jede Menge Textsorten- und Kontextwissen sollen Schüler befähigen, Texte zu lesen, zu erfassen und daraus spezifisches Wissen abzuleiten. Das Seminar stellt die einzelnen Schwerpunkte vor. In Übungen erleben Sie die verschiedenen Aspekte persönlich, im Dialog untereinander erfahren wir Chancen und Grenzen der mentalen Strategien. Insbesondere für außerschulische Leseförderer!

6 UE, Termin und Orte nach persönlicher Absprache, Dozentin Eva Pfitzner

Eltern mit im Boot bei der Leseförderung
„Gelingt es, die Eltern mit ins Boot zu ziehen – das ist die pädagogische Herausforderung der kommenden Jahre.“, dieses Zitat von Professor Dr. Ladenthin, Universität Bonn, wollen wir in diesem Workshop näher betrachten.  Welches Basis-Wissen müssen Eltern haben. Welche Bücher eignen sich besonders? Welche Tipps können wir für eine gute Leseatmosphäre geben?  Wie verzahnen wir unsere Maßnahmen mit dem Elternhaus. Wo sind Grenzen und welche unentdeckten Möglichkeiten gibt es? Wie ist die besondere Situation in der Zusammenarbeit mit nicht – deutschsprachigen Eltern.

2 UE Termine und Orte nach persönlicher Absprache, Dozentin Eva Pfitzner

Leseförderung durch praktische Leseprozesse
Praktisches Lesen wird traditionell im Erstlese-Unterricht der Grundschulen geübt. Danach verschwindet es mehr und mehr aus dem Stundenplan und weicht einem mehr oder weniger gehobenen Literaturunterricht. Die aktuelle Leseforschung führt den praktischen Leseprozess weiter. Eine gute Leseflüssigkeit lässt sich durch Blicksteuerung, De- und Rekodier-Übungen, und eine hohe Automatisierung erreichen. Lautlese- und Vielleseverfahren erhalten begleitend zu den Anderen eine neue Bedeutung. Das Seminar erklärt die verschiedenen Begriffe und Ideen. Praktische Übungen miteinander zeigen die verschiedenen Vor- und Nachteile dieser praktischen Strategien. Sie erhalten viele Anregungen, wie Sie praktische Modelle in die bisherige Arbeit integrieren können.

6 UE, Termin und Orte nach persönlicher Absprache, Dozentin Eva Pfitzner