Alle Weiterbildungen auf einen Blick

Fachbereich „Kinder- und Jugendliteratur“

Modul: Thematische und ästhetische Buchauswahl aktueller Kinder- und Jugendliteratur

Jungen lesen anders
“Empirische Unter­suchun­gen und auch All­t­agser­fahrun­gen von Lese-Ver­mit­tlern zeigen, dass es erhe­bliche Unter­schiede im Lesev­er­hal­ten zwis­chen Jun­gen und Mäd­chen gibt. Dies bet­rifft nicht nur die Lese­häu­figkeit und die Lesedauer, son­dern auch die Funk­tio­nen des Lesens, die Lek­türepräferenz und die Gen­revor­lieben, sowie die Lese­fähigkeit und die Art und Weise der Rezep­tion. Vor allem die Lese­mo­ti­va­tion ist bei Jun­gen häu­fig sig­nifikant geringer. Auch bezieht sich der Leis­tung­sun­ter­schied ins­beson­dere auf das Ver­ständ­nis von erzäh­len­den Tex­ten. Bei Sach- und Gebrauch­s­tex­ten liegen bei­de Geschlechter gle­ichauf. Texte dieser Art sind auch für Jun­gen inter­es­sant, denn ihr Nutzw­ert liegt auf der Hand und damit ihre Rel­e­vanz für die eher prag­ma­tisch ori­en­tierten männlichen Leser. Jun­gen stellen daher andere Ansprüche an ihren Leses­toff. Jun­gen sind dabei nicht kul­tur­los­er aber sehr viel kri­tis­ch­er als Mäd­chen- das ist eine gute Basis!”

4 UE Home­learn­ing- Sem­i­nar, Dozentin Eva Pfitzn­er

Was Lindgren, Carle, Maar u.a. zu sagen haben
Beim Lesen neigen wir dazu, den Autoren des Buch­es nicht weit­er zu beacht­en. Dabei haben diese unseren Kindern jede Menge zu sagen und Kinder und Jugendliche erfahren zugle­ich, dass Büch­er von Men­schen geschrieben wer­den, die genau wie wir Eck­en und Kan­ten und eine indi­vidu­elle Lebens­geschichte haben.  Der Work­shop betra­chtet die ver­schiede­nen Bio- und Bib­li­ogra­phien im Hin­blick auf deren Aus­sagen und Merk­malen für Kinder und Jugendliche.

4 UE + 4 UE im Mod­ul „Kün­st­lerische Aus­drucks­for­men und kreative Ver­mit­tlungsmeth­o­d­en“; Ter­mine und Orte nach per­sön­lich­er Absprache, , Dozentin Eva Pfitzn­er

Kinderwelt im Bilderbuch
Wir wis­sen, dass Kinder spie­len müssen. Im Spiel lernt das Kind die Welt begreifen, und das sowohl im wörtlichen wie im über­tra­ge­nen Sinne. Leben­snotwendig für die kindliche Entwick­lung ist aber neben der aktiv spielerischen auch eine andere Form der Auseinan­der­set­zung mit der Welt, näm­lich das besinnliche dis­tanzierte Betra­cht­en der Dinge. Büch­er nehmen dabei einen wichti­gen Platz ein. In den Hand­lun­gen und Charak­teren kön­nen sich Kinder wiederfind­en. Gemein­sam ein Bilder­buch zu betra­cht­en ist dabei nicht nur die gemein­same Zeit gegen­seit­iger Zuwen­dung, sie ist auch Möglichkeit der Mit­teilung und des Gesprächs. Neben Büch­ern, die sich mit den Gefühlen der Kindern (div. Äng­ste, Wut, Zorn, Trauer) und ver­schiede­nen famil­iären Sit­u­a­tio­nen  (Geschwis­ter, Großel­tern, Leben mit nur einem Eltern­teil, Beruf­stätigkeit) beschäfti­gen, wer­den auch Titel vorgestellt, die die Per­sön­lichkeit­sen­twick­lung unter­stützen (Ander­s­sein, Selb­st­be­wusst­sein, Durch­set­zungsver­mö­gen, Rol­len­er­wartun­gen, Fre­und­schaften, „Nein“ – sagen kön­nen).

4‑UE + 4 UE im Mod­ul „Kün­st­lerische Aus­drucks­for­men und kreative Ver­mit­tlungsmeth­o­d­en“; Ter­mine und Orte nach per­sön­lich­er Absprache, Dozentin Eva Pfitzn­er

Reihen und Serien — Chance und Risiko zugleich
Sie sind so beliebt wie gefürchtet, die unendlichen Serien immer­gle­ichen Leses­toffs. Warum funk­tion­iert das Prinzip seit Jahrzehn­ten? Welche Serien gab und gibt es? Was sind die wichtig­sten Merk­male? Für welche Ziel­gruppe wurde hier geschrieben? Wo sind Gren­zen und wo die Chan­cen. Kann man süchtig wer­den oder wie gestal­ten wir den “Absprung”?

4 UE, Home­learn­ing-Sem­i­nar, Dozentin Eva Pfitzn­er

Literatur im Medienverbund
Kinder und Jugendliche lesen heute nicht nur Kinder- und Jugendlit­er­atur, son­dern sam­meln in Medi­en­ver­bün­den sehend, hörend, spie­lend unter­schiedliche Erfahrun­gen mit lit­er­arischen Wel­ten. Medi­en­ver­bünde sind feste Bestandteile ein­er kindlichen/jugendlichen Lebenswelt. Daher scheinen Ken­nt­nisse darüber, was ein Medi­en­ver­bund ist und wie er möglicher­weise genutzt wer­den kann, im Kon­text ein­er Lese­förderung sin­nvoll. Das Sem­i­nar nähert sich auf unter­schiedliche Weise dem The­ma: In einem ersten Schritt wer­den the­o­retis­che Grund­la­gen gelegt und Begrif­flichkeit­en disku­tiert. Anschließend wer­den unter­schiedliche Beispiele vorgestellt. Im drit­ten Teil soll dann der prak­tis­che Ein­satz von Medi­en­ver­bün­den außer­halb des Deutschunter­richts disku­tiert wer­den.

8 UE Jana Miko­ta

Sprache und Sprechen mit Bilder-Büchern entdecken!
Die all­ge­meinen sprach­lichen Fer­tigkeit­en, wie sie sich in Satzbau, Sprachver­ständ­nis und Wortschatz äußern, sind zuver­läs­sige Merk­male für einen Erfolg beim Schrift­spracher­werb. Von daher stellt die Förderung der sprach­lichen Kom­pe­tenz aller Kinder eine echte Her­aus­forderung dar. Das Medi­um Buch ist dafür beson­ders geeignet. Mit nur weni­gen the­o­retis­chen Über­legun­gen, zeige ich Ihnen daher in dieser Ver­anstal­tung ganz konkret das aktuelle Bilder­buchange­bot für 3 bis 7‑jährige Kinder. An vie­len prak­tis­chen Beispie­len erleben Sie, welche möglichen For­men es gibt und wie Sie diese in der Fam­i­lie, in der Gruppe oder in der Klasse umset­zten kön­nen.

4 UE + 4 UE im Mod­ul „Kün­st­lerische Aus­drucks­for­men und kreative Ver­mit­tlungsmeth­o­d­en“; Dozentin Eva Pfitzn­er

Lust auf Bildung- Alles so schön bunt hier
Auf der Suche nach Infor­ma­tio­nen bietet das Sach­buch gegenüber den „mod­er­nen“ Medi­en immer noch eine sach­lich fundierte Form der Wis­sensver­mit­tlung. Das Sach­buch stellt die größte Anforderung an die Lesekom­pe­tenz. Welche Enzyk­lopädie, welch­es Lexikon/ Nach­schlagew­erk ist für wen geeignet? Welche Rei­he ist für welchen Leser­typ geeignet? Welche Lese­fähigkeit­en sind notwendig? Wie unter­schei­den sich die vie­len Sach­buchrei­hen, die den Buch­markt über­schwem­men?

4 UE Home­learn­ing-Sem­i­nar, Dozentin Eva Pfitzn­er

Mach mit! Wie unsere Buchhelden gegen Naturkatastrophen, Klimaveränderungen und für Umweltschutz kämpfen
Die glob­alen Umweltkatas­tro­phen, Kli­maverän­derun­gen und Umweltschutz sind zen­trale The­men der poli­tis­chen Debat­ten seit den 1980er Jahren. Auch die Kinder- und Jugendlit­er­atur ver­schließt die Augen nicht vor der The­matik und wid­met sich auf unter­schiedliche Weise der Kli­makatas­tro­phe sowie dem Zusam­men­hang zwis­chen Umwelt und Glob­al­isierung. KJL kann hier eine wichtige Rolle leis­ten, denn den Leserin­nen und Lesern wer­den spielerisch unter­schiedliche Umwelt­szenar­ien ange­boten und sie kön­nen so Wel­ten erleben und erproben. Autorin­nen und Autoren ökol­o­gis­ch­er Kinder- und Jugendlit­er­atur greifen unter­schiedliche Welt­bilder und Wertvorstel­lun­gen auf, die von den im Text auftre­tenden Pro­tag­o­nis­ten – Umweltschützer/in, Politiker/in, Vertreter/in den Massen­me­di­en, Mitläufer/in – verkör­pert wer­den. Der Work­shop zielt darauf, sich mit der ökol­o­gis­chen Kinder- und Jugendlit­er­atur auseinan­derzuset­zen und mögliche Pro­jek­te mit Kinder- und Jugendlit­er­atur zu disku­tieren. Es wer­den Helden und Aben­teuer aktueller KJL nach bes­timmten Kri­te­rien vorgestellt und For­men der Bear­beitung für Pro­jek­te für den Schu­lun­ter­richt und außer­schulis­che Ange­bote aus­pro­biert.

4 UE ggf. + 4 UE im Mod­ul „Kün­st­lerische Aus­drucks­for­men und kreative Ver­mit­tlungsmeth­o­d­en“; Ter­mine und Orte nach per­sön­lich­er Absprache, Dozentin Dr. Jana Miko­ta

Abenteuer Vorlesen – ein Buch wird zum Spielerlebnis –
“Wenn wir heute ein Buch vor­lesen, so ste­ht oft das gemein­same Betra­cht­en und die ver­traute Atmo­sphäre zwis­chen Eltern und Kindern im Vorder­grund. Das Buch kann aber auch zum Aben­teuer­spielzeug wer­den. Deshalb stelle ich ver­schiedene Titel vor, aus denen sich Gespräche, eigene Aktiv­itäten, gemein­same Exper­i­mente und damit auch neue Erfahrun­gen ergeben kön­nen. So erhal­ten Sie Ideen und Impulse zum kreativ­en Umgang mit Büch­ern. Auf dieser Grund­lage erar­beit­en wir Konzepte für eine gemein­same Leseak­tion: cool, motivierend und über­raschend anders als das Buch!”

4 UE + 4 UE im Mod­ul „Kün­st­lerische Aus­drucks­for­men und kreative Ver­mit­tlungsmeth­o­d­en“; Eva Pfitzn­er

Modul: Künstlerische Ausdrucksformen und kreative Vermittlungsmethoden

Abenteuer Vorlesen – ein Buch wird zum Spielerlebnis –
“Wenn wir heute ein Buch vor­lesen, so ste­ht oft das gemein­same Betra­cht­en und die ver­traute Atmo­sphäre zwis­chen Eltern und Kindern im Vorder­grund. Das Buch kann aber auch zum Aben­teuer­spielzeug wer­den. Deshalb stelle ich ver­schiedene Titel vor, aus denen sich Gespräche, eigene Aktiv­itäten, gemein­same Exper­i­mente und damit auch neue Erfahrun­gen ergeben kön­nen. So erhal­ten Sie Ideen und Impulse zum kreativ­en Umgang mit Büch­ern. Auf dieser Grund­lage erar­beit­en wir Konzepte für eine gemein­same Leseak­tion: cool, motivierend und über­raschend anders als das Buch!”

4 UE + 4 UE im Mod­ul „Kün­st­lerische Aus­drucks­for­men und kreative Ver­mit­tlungsmeth­o­d­en“; Eva Pfitzn­er

Reihen und Serien — Chance und Risiko zugleich
Sie sind so beliebt wie gefürchtet, die unendlichen Serien immer­gle­ichen Leses­toffs. Warum funk­tion­iert das Prinzip seit Jahrzehn­ten? Welche Serien gab und gibt es? Was sind die wichtig­sten Merk­male? Für welche Ziel­gruppe wurde hier geschrieben? Wo sind Gren­zen und wo die Chan­cen. Kann man süchtig wer­den oder wie gestal­ten wir den “Absprung”?

4 UE ggf. + 4 UE im Mod­ul The­ma­tis­che und ästhetis­che Buchauswahl; Ter­mine und Ort nach Absprache, Dozentin Eva Pfitzn­er

Abenteuer Vorlesen – ein Buch wird zum Spielerlebnis –
“Wenn wir heute ein Buch vor­lesen, so ste­ht oft das gemein­same Betra­cht­en und die ver­traute Atmo­sphäre zwis­chen Eltern und Kindern im Vorder­grund. Das Buch kann aber auch zum Aben­teuer­spielzeug wer­den. Deshalb stelle ich ver­schiedene Titel vor, aus denen sich Gespräche, eigene Aktiv­itäten, gemein­same Exper­i­mente und damit auch neue Erfahrun­gen ergeben kön­nen. So erhal­ten Sie Ideen und Impulse zum kreativ­en Umgang mit Büch­ern. Auf dieser Grund­lage erar­beit­en wir Konzepte für eine gemein­same Leseak­tion: cool, motivierend und über­raschend anders als das Buch!”

4 UE Ter­mine und Ort nach Absprache, Dozentin Eva Pfitzn­er

Jungen lesen anders
“Empirische Unter­suchun­gen und auch All­t­agser­fahrun­gen von Lese-Ver­mit­tlern zeigen, daß es erhe­bliche Unter­schiede im Lesev­er­hal­ten zwis­chen Jun­gen und Mäd­chen gibt. Dies bet­rifft nicht nur die Lese­häu­figkeit und die Lesedauer, son­dern auch die Funk­tio­nen des Lesens, die Lek­türepräferenz und die Gen­revor­lieben, sowie die Lese­fähigkeit und die Art und Weise der Rezep­tion. Vor allem die Lese­mo­ti­va­tion ist bei Jun­gen häu­fig sig­nifikant geringer. Auch bezieht sich der Leis­tung­sun­ter­schied ins­beson­dere auf das Ver­ständ­nis von erzäh­len­den Tex­ten. Bei Sach- und Gebrauch­s­tex­ten liegen bei­de Geschlechter gle­ichauf. Texte dieser Art sind auch für Jun­gen inter­es­sant, denn ihr Nutzw­ert liegt auf der Hand und damit ihre Rel­e­vanz für die eher prag­ma­tisch ori­en­tierten männlichen Leser. Jun­gen stellen daher andere Ansprüche an ihren Leses­toff. Jun­gen sind dabei nicht kul­tur­los­er aber sehr viel kri­tis­ch­er als Mäd­chen- das ist eine gute Basis!”

4 UE; ggf. + 4 UE im Mod­ul The­ma­tis­che und ästhetis­che Buchauswahl; Ter­mine und Ort nach Absprache, Dozentin Eva Pfitzn­er

Lust auf Bildung
Auf der Suche nach Infor­ma­tio­nen bietet das Buch gegenüber den „mod­er­nen“ Medi­en immer noch eine sach­lich fundierte Form der Wis­sensver­mit­tlung. Das Sach­buch stellt die größte Anforderung an die Lesekom­pe­tenz. Welche Enzyk­lopädie, welch­es Lexikon/ Nach­schlagew­erk ist für wen geeignet? Welche Rei­he ist für welchen Leser­typ geeignet? Welche Lese­fähigkeit­en sind notwendig? Wie unter­schei­den sich die vie­len Sach­buchrei­hen, die den Buch­markt über­schwem­men? Wo liegen Gren­zen und Chan­cen zwis­chen Schul­büch­ern und „Sach­büch­ern für den Nach­mit­tag“? Wie fundiert ist der Inhalt? Wie führe ich Kinder an das „wis­senschaftliche“ Arbeit­en mit solchen Büch­ern her­an? 4 UE ggf. + 4 UE im Mod­ul The­ma­tis­che und ästhetis­che Buchauswahl; Ter­mine und Ort nach Absprache, Dozentin Eva Pfitzn­er

4 UE ggf. + 4 UE im Mod­ul The­ma­tis­che und ästhetis­che Buchauswahl; Ter­mine und Orte nach per­sön­lich­er Absprache, ,

Kinderwelt im Bilderbuch
Wir wis­sen, dass Kinder spie­len müssen. Im Spiel lernt das Kind die Welt begreifen, und das sowohl im wörtlichen wie im über­tra­ge­nen Sinne. Leben­snotwendig für die kindliche Entwick­lung ist aber neben der aktiv spielerischen auch eine andere Form der Auseinan­der­set­zung mit der Welt, näm­lich das besinnliche dis­tanzierte Betra­cht­en der Dinge. Büch­er nehmen dabei einen wichti­gen Platz ein. In den Hand­lun­gen und Charak­teren kön­nen sich Kinder wiederfind­en. Gemein­sam ein Bilder­buch zu betra­cht­en ist dabei nicht nur die gemein­same Zeit gegen­seit­iger Zuwen­dung, sie ist auch Möglichkeit der Mit­teilung und des Gesprächs. Neben Büch­ern, die sich mit den Gefühlen der Kindern (div. Äng­ste, Wut, Zorn, Trauer) und ver­schiede­nen famil­iären Sit­u­a­tio­nen  (Geschwis­ter, Großel­tern, Leben mit nur einem Eltern­teil, Beruf­stätigkeit) beschäfti­gen, wer­den auch Titel vorgestellt, die die Per­sön­lichkeit­sen­twick­lung unter­stützen (Ander­s­sein, Selb­st­be­wusst­sein, Durch­set­zungsver­mö­gen, Rol­len­er­wartun­gen, Fre­und­schaften, „Nein“ – sagen kön­nen).

4 UE; Ter­mine und Ort nach Absprache, Dozentin Eva Pfitzn­er

Was Lindgren, Carle, Maar u.a. zu sagen haben
Beim Lesen neigen wir dazu, den Autoren des Buch­es nicht weit­er zu beacht­en. Dabei haben diese unseren Kindern jede Menge zu sagen und Kinder und Jugendliche erfahren zugle­ich, dass Büch­er von Men­schen geschrieben wer­den, die genau wie wir Eck­en und Kan­ten und eine indi­vidu­elle Lebens­geschichte haben.  Der Work­shop betra­chtet die ver­schiede­nen Bio- und Bib­li­ogra­phien im Hin­blick auf deren Aus­sagen und Merk­malen für Kinder und Jugendliche.

4 UE + 4 UE im Mod­ul „Kün­st­lerische Aus­drucks­for­men und kreative Ver­mit­tlungsmeth­o­d­en“; Ter­mine und Orte nach per­sön­lich­er Absprache, , Dozentin Eva Pfitzn­er

Mach mit! Wie unsere Buchhelden gegen Naturkatastrophen, Klimaveränderungen und für Umweltschutz kämpfen
Die glob­alen Umweltkatas­tro­phen, Kli­maverän­derun­gen und Umweltschutz sind zen­trale The­men der poli­tis­chen Debat­ten seit den 1980er Jahren. Auch die Kinder- und Jugendlit­er­atur ver­schließt die Augen nicht vor der The­matik und wid­met sich auf unter­schiedliche Weise der Kli­makatas­tro­phe sowie dem Zusam­men­hang zwis­chen Umwelt und Glob­al­isierung. KJL kann hier eine wichtige Rolle leis­ten, denn den Leserin­nen und Lesern wer­den spielerisch unter­schiedliche Umwelt­szenar­ien ange­boten und sie kön­nen so Wel­ten erleben und erproben. Autorin­nen und Autoren ökol­o­gis­ch­er Kinder- und Jugendlit­er­atur greifen unter­schiedliche Welt­bilder und Wertvorstel­lun­gen auf, die von den im Text auftre­tenden Pro­tag­o­nis­ten – Umweltschützer/in, Politiker/in, Vertreter/in den Massen­me­di­en, Mitläufer/in – verkör­pert wer­den. Der Work­shop zielt darauf, sich mit der ökol­o­gis­chen Kinder- und Jugendlit­er­atur auseinan­derzuset­zen und mögliche Pro­jek­te mit Kinder- und Jugendlit­er­atur zu disku­tieren. Es wer­den Helden und Aben­teuer aktueller KJL nach bes­timmten Kri­te­rien vorgestellt und For­men der Bear­beitung für Pro­jek­te für den Schu­lun­ter­richt und außer­schulis­che Ange­bote aus­pro­biert.

4 UE ggf. + 4 UE im Mod­ul The­ma­tis­che und ästhetis­che Buchauswahl, Dozentin Dr. Jana Miko­ta

Modul: Marktübersicht

Wer macht was auf dem Büchermarkt
Welch­er Ver­lag macht welch­es Buch? Wie ori­en­tiere ich mich auf dem Buch­markt? Wo finde ich Infor­ma­tio­nen über Kinder- und Jugend­büch­er? Wie hieß noch das Buch, welch­es ich let­ztes Jahr zu diesem The­ma gele­sen haben? Welche Büch­er, Ver­lage, Serien,.. habe ich bere­its ken­nen gel­ernt? Das Mod­ul hil­ft Ihnen, Ihr Wis­sen zu sam­meln, zu sortieren und präsent zu hal­ten!

8 UE, Home­learn­ing-Sem­i­nar, Dozentin Eva Pfitzn­er

Modul: Literaturwissenschaftliche Grundlagen der KJL & Modul Geschichte der KJL

Literaturwissenschaftliche Grundlagen
Die Weit­er­bil­dung führt in die Welt der Kinder- und Jugendlit­er­atur ein. Im Mit­telpunkt ste­ht zunächst die Frage, was Kinder- und Jugendlit­er­atur über­haupt ist: Ver­schiedene Def­i­n­i­tion­sange­bote sowie Forschungsrich­tun­gen der Kinder- und Jugendlit­er­atur gehören eben­so dazu wie mögliche Trends und Ten­den­zen auf dem Buch­markt. Anschließend sollen unter­schiedliche Gat­tun­gen und Gen­res und die Entwick­lung der Kinder- und Jugendlit­er­atur vorgestellt wer­den. Wichtige Analy­sekri­te­rien wer­den anhand aus­gewählter Texte aus dem Bere­ich der Kinder­ro­mane besprochen, um so auch die Band­bre­ite der Kinder- und Jugendlit­er­atur ken­nen­zuler­nen. Daraus ergeben sich dann Fra­gen, nach „guter“ Lit­er­atur, wobei hier Tipps zur Bew­er­tung der Texte disku­tiert und so auch Fra­gen der lit­er­arischen Bil­dung aufge­grif­f­en bzw. wieder­holt wer­den. In einem let­zten Schritt wer­den dann auch Pro­jek­te mit Lit­er­atur vorgestellt.

40 UE, Block­sem­i­nar; Ter­mine und Orte nach Absprache; Dozentin Dr. Jana Miko­ta

Klassiker der Kinderliteratur oder Kinderbuchklassiker?
Das Sem­i­nar gibt einen Überblick über die Geschichte der Kinder- und Jugendlit­er­atur in Deutsch­land und der Welt. Seit wann wird dieser Begriff ver­wen­det, wie hat sich KJL in den Jahren verän­dert? Welche Kri­te­rien find­en Anwen­dung?

4 UE, Home­learn­ing-Sem­i­nar, Dozentin Dr. Jana Miko­ta

Fachbereich „Erzählen, Vorlesen, Schreiben“

Stimme, Haltung, Sprache
Wie set­zte ich meine Stimme, meine Sprech­weise und meine Kör­per­sprache für eine gelun­gene Ver­mit­tlung ein? Der Work­shop beschäftigt sich mit — Non­ver­bale Kom­mu­nika­tion–  Wirkung von Sub­text und Stim­mungen — Stimme und Sprache —  Wort­wahl und deren Wirkung

8 UE, Ort und Ter­min nach Absprache, Dozentin Jen­ny Ulbricht

Jetzt gibt’s was in die Ohren!
Work­shop für Lese- und Hör-Schmaus, alle Klassen­stufen: „Ich möchte auch so schön vor­lesen, wie Sie! Kann man das ler­nen?“ Was ani­miert Kinder (und Erwach­sene) zuzuhören? Wenn der Vor­leser so gut liest, dass man förm­lich in die Wörter­welt hineinge­zo­gen wird. Das macht Lust, das steckt an, das löst das Gefühl aus, es auch so gut kön­nen zu wollen. Kinder fürs Lesen zu begeis­tern bedeutet, sie für Geschicht­en zu inter­essieren- aber nicht nur für Geschicht­en – auch Sach­texte z.B. aus dem Geschichts­buch oder Dialoge für den Englis­chunter­richt kön­nen zum (Vor)Lese-Highlight wer­den. Gewusst wie! Damit Sie als Super-Vor­leser bei Ihren Schü­lerIn­nen für Hör-Schmaus sor­gen, ler­nen Sie in diesem Work­shop das Handw­erk­szeug. Das kön­nen Sie auch ein­set­zen, um die Schü­lerIn­nen gezielt in ihrer Lese- und Vor­lese­leis­tung zu fördern. Damit das Vor­lesen in der Klasse von einem Graus zu einem „Lese-Schmaus“ für die Schü­lerIn­nen wird. Wer gut gestal­tet vor­li­est, wer den Spaß am Vor­lesen zeigt, ver­mit­telt Freude. Er ist Vor­bild und steckt damit an.

8 UE Ort und Ter­min nach Absprache, Dozentin Jen­ny Ulbricht

Modul: Kreatives Schreiben

Songschreibe-Workshop mit dem Gitarristen Stefan Sell
Um Schüler zum Schreiben zu motivieren braucht neben der fach­lichen Wis­sensver­mit­tlung vor allem eine hohe Iden­ti­fika­tion und einen großen Auf­forderungs-Charak­ter. Lied­texte sind daher beson­ders geeignet, da sich die Schüler in beson­dere Weise iden­ti­fizieren kön­nen. Wer wollte nicht schon sel­ber einen Clip ins worl­wideweb set­zen? Wer hätte nicht gern selb­st mal einen Pop­song oder Rap geschrieben? Aber wie fängt man an, wo fängt man an? Was unter­schei­det die Lyrics eines Pop­songs von einem ein­fachen Text? Und wie kann so ein Song­text klin­gen? Mit Ideen auf den Punkt kom­men: rhyth­misch denken, fühlen, sprechen, sin­gen

8 UE Ort und Ter­min nach Absprache, Dozent Ste­fan Sell

Mein Handy-Roman
„Kaum ein Medi­um eignet sich so für eine Schreib­w­erk­statt wie das Handy.“, sagt Heike Fröh­ling.  Wir ler­nen zunächst die Basics: Charak­ter­isierung, Szenen­plan, eben alles was für das Schreiben ein­er gemein­samen Geschichte nötig ist. An dieser Stelle unter­schei­det sich der Work­shop noch nicht von anderen Schreib­w­erk­stät­ten.  Die Geschichte wird dann aufgeschrieben und wir machen daraus eine APP, diese wird online gestellt und kann von Ihnen/allen kosten­los herun­terge­laden und gele­sen J wer­den. Das ist neu und für ALLE sehr attrak­tiv! ”

8 UE Ort und Ter­min nach Absprache, Dozentin Heike Fröh­ling

Drehbuch-Workshop mit Dr. Mischa Bach
Filme üben eine ganz beson­dere Fasz­i­na­tion auf Kinder und Jugendliche aus. Diese soll­ten wir uns für das Buch zu Nutze machen. Der Work­shop zeigt, wo der Reiz liegt. Durch die inten­sive Beschäf­ti­gung mit einem Drehbuch blick­en Sie danach mit ein­er anderen Per­spek­tive auf Filme. Fol­gende Inhalte sind geplant: 1.: Ein Drehbuch entste­ht: am Beispiel eines Übungsstück­es: Was braucht eine Filmidee?  Die Geschichte aus der Fig­ur entwick­eln sowie prak­tis­che Übun­gen zur Fig­ur & vier Sätze. 2. Dra­maturgie & Span­nung:  Span­nungs­bo­gen als Entwick­lungsmod­ell; von der Idee zum Fil­men­twurf und dann der Weg zum eigentlichen Drehbuch.

8 UE Ort und Ter­min nach per­sön­lich­er Absprache, Dozentin Mis­cha Bach

Fachbereich „Pädagogik und Entwicklungspsychologie“

Montessori Grundkurs

Die Per­sön­lichkeit des Kindes acht­en und es als voll­w­er­ti­gen Men­schen anse­hen, ihm helfen, eigen­ständig zu denken und ihm die Gele­gen­heit geben, dem eige­nen Lernbedürf­nis zu fol­gen das ist Ziel dieses Kurs­es. Es wer­den fol­gende The­men abgedeckt: Bedeu­tung der Bewe­gung, “vor­bere­it­ete” Umge­bung, sen­si­ble Phasen, Bedeu­tung der Freiar­beit und Polar­isierung der Aufmerk­samkeit.

Dauer 10 UE; an 5 Aben­den, Koblenz, Dozentin: Bar­bara Mohr

Näch­ster Ter­min:
05. Novem­ber bis 03. Dezem­ber 2019, 5 Abende, jew­eils dien­stags von 20:00 h bis 22:00 h

Grundlagen pädagogischen Handels mit Maria Montessori
Die Per­sön­lichkeit des Kindes acht­en und es als voll­w­er­ti­gen Men­schen anse­hen, ihm helfen, eigen­ständig zu denken und ihm die Gele­gen­heit geben, dem eige­nen Lernbedürf­nis zu fol­gen das ist Ziel dieses Kurs­es. Es wer­den fol­gende The­men abgedeckt:  richtiges Beobacht­en, sen­si­ble Phasen, “vor­bere­it­ete” Umge­bung und Polar­isierung der Aufmerk­samkeit.

Dauer 4 UE, 1 Abend, Koblenz, Dozentin Bar­bara Mohr

Methodenmarathon
42 Spiele und Übun­gen mit Grup­pen: Der Meth­o­d­en­in­put für Grup­pen­lei­t­erIn­nen, Päd­a­gogIn­nen und Bera­terIn­nen: Die Zusam­menset­zung der 42 Meth­o­d­en, Übun­gen und Spiele erfol­gt aus unter­schiedlichen päd­a­gogis­chen Fach­bere­ichen und ver­schiede­nen bera­ter­ischen Ver­fahren. Bere­iche der method­is­chen Grup­pe­nar­beit sind dabei das ken­nen­ler­nen, Warm­ing-ups, die Wahrnehmung, Interaktion/Kooperation, Grup­pen­dy­namik und Tea­men­twick­lung.

Dauer 16 UE, 2 Tage, Koblenz, Dozent Erwin Germscheid

Fachbereich „Planung, Organisation, PR und Management“

Modul: Institutionen der KJL & Kooperationsmöglichkeiten

Von Akademie bis Zentrum: Institutionen der Kinder- und Jugendliteratur
In der Kinder- und Jugendlit­er­atur sind viele aktiv, die uns unter­schiedliche Hil­fe bieten kön­nen. Forschung und Wis­senschaft, schulis­che und außer­schulis­che Ange­bote, Wis­senswertes für beglei­t­ende Erwach­sene aber auch für Kinder und Jugendliche. Anhand konkreter Beispiele erhal­ten Sie eine Über­sicht über die ver­schiede­nen Möglichkeit­en und Chan­cen.

8 UE Home­learn­ing-Sem­i­nar, Dozentin Eva Pfitzn­er

Wer macht was in der Leseförderung
Kindergärten, Schulen, Bib­lio­theken, Buch­hand­lun­gen aber auch Vere­ine, Ferien­pro­gramme, das Stadtju­gen­damt oder der Sportvere­in. Lit­er­at­u­rak­tio­nen wer­den heute von vie­len ange­boten. Das Sem­i­nar zeigt, wer was macht und wer dabei was beson­ders gut kann. Ver­net­zung und Bün­delung von Zeit und Kreativ­ität ist für alle gemein­sam effek­tiv. Eine Finanzierung ist in Koop­er­a­tio­nen ein­fach­er als alleine. Zum Sem­i­nar sind nicht nur Lese­förder­er ein­ge­laden, son­dern auch Mitar­beit­er von Insti­tu­tio­nen, Vere­inen und Organ­i­sa­tio­nen, denen die kul­turelle lesepäd­a­gogis­che Bil­dung von Kindern und Jugendlichen am Herzen liegt. Die Teil­nehmer des Sem­i­nars sind her­zlich zur gegen­seit­i­gen Koop­er­a­tion ein­ge­laden.

4 UE Home­learn­ing-Sem­i­nar, Dozentin Eva Pfitzn­er

Zusatzmodule:

Politische Argumente für die Leseförderung
Fachkom­pe­tenz ist wichtig, aber der All­t­ag ver­langt auch Überzeu­gungs­fähigkeit gegenüber “Außen­ste­hen­den”.  Spon­soren, Ver­wal­tun­gen, VIPs müssen für unsere Pro­jek­te überzeigt wer­den. Der Vor­trag zeigt die bil­dungspoli­tis­chen Ansätze und daraus resul­tieren­den Argu­men­ta­tion­sstrate­gien für die Lese­förderung. Wir disku­tieren aber auch die Rolle unseres eige­nen Selb­stver­ständ­niss­es.

3 UE, Ter­mine und Orte nach per­sön­lich­er Absprache, Dozentin Eva Pfitzn­er

Organisation selbstständiger Arbeit in der Leseförderung
Um mit Lese­förderung langfristig Geld ver­di­enen zu kön­nen, braucht es eine organ­isierte Ver­wal­tung. Kostengün­stig soll sie sein, alle rechtlichen Aspek­te müssen berück­sichtigt wer­den. Ziel­grup­pen müssen entsprechend ange­sprochen und erre­icht wer­den. Der Vor­trag weist auf wichtige Aspek­te hin und hil­ft bei der Beant­wor­tung der Frage: Bin ich ein Typ für die Selb­st­ständigkeit!

2 UE, Ter­mine und Orte nach per­sön­lich­er Absprache, Dozentin Eva Pfitzn­er

Mentoring in der Leseförderung
Der Ein­stieg in die prak­tis­che Arbeit ist von Über­raschun­gen geprägt. Der Unter­schied zwis­chen The­o­rie und Prax­is, der Umgang mit nicht geplanten Sit­u­a­tio­nen, all das wirft ganz neue Fra­gen auf. In kle­in­sten Grup­pen tauschen wir uns über Erfahrun­gen aus, disku­tieren mögliche Lösungswege,stellen uns gegen­seit­ig Pro­jek­te vor und über­legen geeignete Maß­nah­men zur Durch­führung.

Ter­mine und Orte nach per­sön­lich­er Absprache Mod­er­a­tion: Eva Pfitzn­er, ca. 2–4 Teil­nehmer

umfan­gre­iche The­men und eine Vielzahl an Ter­mi­nen für diesen Fach­bere­ich bietet unser Koop­er­a­tionspart­ner „Kul­tur­büro RLP“ an. Eine aktuelle Über­sicht find­en Sie hier: https://kulturseminare.de/service/weiterbildungsportal/

Wir arbeiten in diesem Fachbereich mit unserem Kooperationspartner Kulturbüro Rheinland-Pfalz
der LAG Soziokultur und Kulturpädagogik e. V. zusammen.

Fachbereich „Literacy und Lesedidaktik“

Modul: Reflexion der eigenen Lesefähigkeit

Lesen kann man trainieren
Die eigene Lese­fähigkeit kann JEDER durch täglich­es Train­ing steigern. Schneller Lesen, effek­tiv­er den Text erfassen, Lesen ohne das die Augen ermü­den, das ist für alle Men­schen sin­nvoll – nicht nur für Kinder und Jugendliche. Das Sem­i­nar möchte Ver­ständ­nis weck­en für diejeni­gen, die Lesen bish­er eher als Last empfind­en. Gle­ichzeit­ig haben Sie die Möglichkeit Ihr eigenes Lesen bess­er ken­nen zu ler­nen. Neben der Unter­schei­dung von lustvollem und zweck­o­ri­en­tiertem Lesen gehören dazu auch Strate­gien, damit Sie Ihr indi­vidu­elles Lesen verän­dern kön­nen.

4 UE, Home­learn­ing-Sem­i­nar, Dozentin Eva Pfitzn­er

Modul: Meilensteine der Sprachentwicklung und des Schriftspracherwerbs

Sprache und Sprechen mit Bilder-Büchern entdecken!
Die all­ge­meinen sprach­lichen Fer­tigkeit­en, wie sie sich in Satzbau, Sprachver­ständ­nis und Wortschatz äußern, sind zuver­läs­sige Merk­male für einen Erfolg beim Schrift­spracher­werb. Von daher stellt die Förderung der sprach­lichen Kom­pe­tenz aller Kinder eine echte Her­aus­forderung dar. Das Medi­um Buch ist dafür beson­ders geeignet. Mit nur weni­gen the­o­retis­chen Über­legun­gen, zeige ich Ihnen daher in dieser Ver­anstal­tung ganz konkret das aktuelle Bilder­buchange­bot für 3 bis 7‑jährige Kinder. An vie­len prak­tis­chen Beispie­len erleben Sie, welche möglichen For­men es gibt und wie Sie diese in der Fam­i­lie, in der Gruppe oder in der Klasse umset­zten kön­nen.

4 UE; Ter­mine und Ort nach Absprache, Dozentin Eva Pfitzn­er

Erstes Lesen mit der Pädagogik von Maria Montessori

Aus­ge­hend von der pho­nol­o­gis­chen Bewuss­theit mit Sprach – und Sprech­spie­len ler­nen Sie das Kern­stück des Erstle­sens, die Anlaut­ta­belle, ken­nen. Es wird das Lese­ma­te­r­i­al anhand der Leses­tufen nach Montes­sori vorgestellt und Sie leg­en sich für die eigene Arbeit einen Mate­ri­alord­ner dazu an.

8 UE, Ter­mine regelmäßig in den Oster-und Herb­st­fe­rien RLP, Neuwied, Dozentin Bar­bara Mohr

Näch­ster Ter­min:
Don­ner­stag, 16. Mai 2020 

 

Modul: Lesesozialisation

Handlungsorientierter Grammatikunterricht nach M. Montessori

Wor­tarten ken­nen und erken­nen verbindet in spielerisch­er Weise Sprache, Schreiben sowie Lese­fähigkeit. Indi­vidu­ell kön­nen hier jedes Kind und jed­er Jugendliche gefördert wer­den. Der Work­shop zeigt vor­bere­i­t­ende Übun­gen zu den Wor­tarten und führt in die Funk­tion der Wor­tarten ein. Sie erstellen einen per­sön­lichen Mate­ri­alord­ner für die eigene Prax­is.

8 UE, Ter­mine regelmäßig in den Oster-und Herb­st­fe­rien RLP, Neuwied, Dozentin Bar­bara Mohr

näch­ster Ter­min: 21.03.2020

Lesen wollen- Lesen können
“Beim Erler­nen von Lesen geht jedes Kind seinen eige­nen Weg und jedes Kind hat sein eigenes Tem­po. Umso entschei­den­der ist das dazu indi­vidu­ell aus­ge­suchte Buch. Eines welch­es nicht nur der Per­sön­lichkeit des Kindes son­dern auch sein­er Lese­fähigkeit entspricht.

Ver­lage und Autoren haben auf diese Sit­u­a­tion mit ein­er unüber­schaubaren Anzahl von Erstle­se­büch­ern reagiert. Neben den for­malen Gesicht­spunk­ten eines guten Kinder­buch­es (Satza­uf­bau, Zeilen­länge, Text-Bild Ver­hält­nis) beschäfti­gen sich der Vor­trag auch mit den inhaltlichen und sprach­lichen Aspek­ten. Spätestens nach dem drit­ten Buch, durch das sich ein Kind hin­durch gelang­weilt hat, wird es nicht zu einem weit­eren greifen. Es sind also die allerersten selb­st gele­se­nen Büch­er, die darüber entschei­den, ob ein Kind Büch­er für etwas Lohnenswertes hält oder für etwas, bei dem die Anstren­gung in keinem Ver­hält­nis zum daraus gezo­ge­nen Gewinn ste­ht. Ger­ade diese ersten Büch­er sind daher von ein­er nicht zu unter­schätzen­den Bedeu­tung. Teil 1: Vorschule und 1/2. Schul­jahr; Teil 2: Klassen­stufen 3–6 Teil 3: Jugendliche je Teil.”

6 UE, Ter­min und Orte nach per­sön­lich­er Absprache, Dozentin Eva Pfitzn­er

Was ist los in der Schul-Bibliothek
Lese­förderung und Bib­lio­thek gehören eng zusam­men. Dabei ist die Bib­lio­thek nicht mehr nur das Refugium der Deutsch-Lehrer, fachüber­greifend­es Lesen soll die Schüler motivieren, nach einem Buch zu greifen. Die Bib­lio­thek kann deshalb der zen­trale Arbeit­splatz in Ihrer Schule sein. Daneben muss sie aber auch einen Spass-Fak­tor für die Schüler bieten. Jede Woche aufs Neue möcht­en diese ani­miert wer­den, die Bib­lio­thek zu betreten, ein Buch in die Hand zu nehmen, es gar auszulei­hen und zu lesen. Im Work­shopteil haben Sie die Gele­gen­heit selb­st auszupro­bieren, wie Sie mit ein­fach­sten Mit­teln aus einem klas­sis­chen Bücher­re­gal eine belebte Fläche schaf­fen, die zum Anfassen, Disku­tieren und Lesen ein­lädt.

6 UE Ter­min und Orte nach per­sön­lich­er Absprache, Dozentin Eva Pfitzn­er

Satzanalyse nach M. Montessori

Sie erleben vor­bere­i­t­ende Übun­gen und die Arbeit mit der Sterntabelle für einen gelun­genen Satza­uf­bau. Jed­er Teil­nehmer erstellt sich eigenes Mate­r­i­al in einem Satz-Analyse-Ord­ner. Dabei wer­den Sie auch Ihre eige­nen Fähigkeit­en ganz neu erfahren.

8 UE, Ter­mine regelmäßig in den Oster-und Herb­st­fe­rien RLP, Neuwied, Dozentin Bar­bara Mohr

Näch­ster Ter­min:
Dien­stag, 04. April 2020 

Leseförderung durch mentale Leseprozesse
Die men­tale Lese­förderung ist DIE Strate­gie des klas­sis­chen Deutschunter­richts an unseren Schulen.  Lit­er­atu­run­ter­richt, dabei gezielt einzelne Leses­trate­gien einüben, gewürzt mit etwas Lesean­i­ma­tion und jede Menge Textsorten- und Kon­tex­twissen sollen Schüler befähi­gen, Texte zu lesen, zu erfassen und daraus spez­i­fis­ches Wis­sen abzuleit­en. Das Sem­i­nar stellt die einzel­nen Schw­er­punk­te vor. In Übun­gen erleben Sie die ver­schiede­nen Aspek­te per­sön­lich, im Dia­log untere­inan­der erfahren wir Chan­cen und Gren­zen der men­tal­en Strate­gien. Ins­beson­dere für außer­schulis­che Lese­förder­er!

6 UE, Ter­min und Orte nach per­sön­lich­er Absprache, Dozentin Eva Pfitzn­er

Eltern mit im Boot bei der Leseförderung
“Gelingt es, die Eltern mit ins Boot zu ziehen – das ist die päd­a­gogis­che Her­aus­forderung der kom­menden Jahre.“, dieses Zitat von Pro­fes­sor Dr. Laden­thin, Uni­ver­sität Bonn, wollen wir in diesem Work­shop näher betra­cht­en.  Welch­es Basis-Wis­sen müssen Eltern haben. Welche Büch­er eignen sich beson­ders? Welche Tipps kön­nen wir für eine gute Leseat­mo­sphäre geben?  Wie verzah­nen wir unsere Maß­nah­men mit dem Eltern­haus. Wo sind Gren­zen und welche unent­deck­ten Möglichkeit­en gibt es? Wie ist die beson­dere Sit­u­a­tion in der Zusam­me­nar­beit mit nicht – deutschsprachi­gen Eltern.

2 UE Ter­mine und Orte nach per­sön­lich­er Absprache, Dozentin Eva Pfitzn­er

Leseförderung durch praktische Leseprozesse
Prak­tis­ches Lesen wird tra­di­tionell im Erstlese-Unter­richt der Grund­schulen geübt. Danach ver­schwindet es mehr und mehr aus dem Stun­den­plan und weicht einem mehr oder weniger gehobe­nen Lit­er­atu­run­ter­richt. Die aktuelle Lese­forschung führt den prak­tis­chen Lese­prozess weit­er. Eine gute Lese­flüs­sigkeit lässt sich durch Blick­s­teuerung, De- und Rekodi­er-Übun­gen, und eine hohe Automa­tisierung erre­ichen. Laut­lese- und Vielle­sev­er­fahren erhal­ten beglei­t­end zu den Anderen eine neue Bedeu­tung. Das Sem­i­nar erk­lärt die ver­schiede­nen Begriffe und Ideen. Prak­tis­che Übun­gen miteinan­der zeigen die ver­schiede­nen Vor- und Nachteile dieser prak­tis­chen Strate­gien. Sie erhal­ten viele Anre­gun­gen, wie Sie prak­tis­che Mod­elle in die bish­erige Arbeit inte­gri­eren kön­nen.

6 UE, Ter­min und Orte nach per­sön­lich­er Absprache, Dozentin Eva Pfitzn­er