Dr. Michaela Bach

Medienprojekte am Beispiel des Krimis

Mis­cha Bach, alias Dr. Michaela Bach wurde 1966 in Neuwied geboren. Nach ihrem Abitur arbeit­ete sie zwei Jahre an der Lan­des­bühne Rhein­land-Pfalz in diversen Funk­tion. Anschließend studierte sie Ger­man­is­tik, Anglis­tik und Poli­tis­che Wis­senschaften in Bonn und Essen, wo sie heute als selb­st­ständi­ge Autorin, Jour­nal­istin, Dra­matur­gin und Über­set­zerin lebt.
Daneben war und ist sie immer wieder als Dozentin tätig: Uni­ver­sität-GH Essen (Drehbuch, Fil­m­analyse), Uni­ver­sität zu Köln (Fil­m­analyse), OK 43/Vhs Essen bzw. OK 43/Bürgermedien, Ev. Erwach­se­nen­bil­dung Rhein/Sieg-Kreis, Trotz­dem e.V., Vhs Wies­baden, sowie in vers. Frauenbildungseinrichtungen.
Seit 1982 veröf­fentlicht sie ihre Werke in ver­schiede­nen Ver­la­gen. Für ihre Krim­i­nal­nov­el­le “Der Tod ist ein langer trüber Fluss” erhielt sie 2001 den Martha-Saalfeld-Preis. Sie schreibt Drehbüch­er unter anderem für “Polizeiruf 110”.

Schreibanlass, Drehbücher, Dramaturgie und Film mit der Autorin und Filmwissenschaftlerin

Unter Medi­enkom­pe­tenz ver­ste­hen wir heute nicht nur das Beherrschen der tech­nis­chen Geräte. Vorallem der kri­tis­che und reflek­tierende Umgang mit den dig­i­tal­en Medi­en stellt eine Her­aus­forderung dar.

Für Schüler aller Klassen­stufen ist daher der Blick „hin­ter die Show“ wesentlich für ein besseres Ver­ste­hen und ein genaues Analysieren der Effekte.

Frau Dr. Bach beschäftigt sich in ihren Pro­jek­ten mit der Grund­lage aller dig­i­tal­en Szenen — dem Drehbuch.

Wir bieten folgende Workshops von Frau Dr. Bach an

Mordlust oder wie schreibt man einen Krimi

Bere­its der Titel ist krim­inell, weil ein Stück weit Betrug: Krim­is­chreiben funk­tion­iert nicht à la »man nehme …«. Aber wenn man einen Kurzkri­mi schreibt, braucht man erst­mal einen Anfang — vorzugsweise einen, der Inter­esse weckt -, dann eine Mitte (den eigentlichen »Plot«) und schließlich ein Ende, am besten eines, in dem sich das über­raschte »Oh!« mit einem ver­ste­hen­den »Ach so ist das …« mischt.
Um Anfang (die Idee, die Figur(en) und die Suche nach dem opti­malen Ein­stieg), um Mitte (was dann passiert und wie um Him­mel­swillen man das schreibt) und um das Ende (den Schluß der Geschichte wie auch die Geschichte wirk­lich und tat­säch­lich zu schreiben) dreht sich der Work­shop, der sich in erster Lin­ie an inter­essierte Schulk­lassen und Arbeits­ge­mein­schaften wendet.

Mordlust oder wie schreibt man einen Krimi

Bere­its der Titel ist krim­inell, weil ein Stück weit Betrug: Krim­is­chreiben funk­tion­iert nicht à la »man nehme …«. Aber wenn man einen Kurzkri­mi schreibt, braucht man erst­mal einen Anfang — vorzugsweise einen, der Inter­esse weckt -, dann eine Mitte (den eigentlichen »Plot«) und schließlich ein Ende, am besten eines, in dem sich das über­raschte »Oh!« mit einem ver­ste­hen­den »Ach so ist das …« mischt.
Um Anfang (die Idee, die Figur(en) und die Suche nach dem opti­malen Ein­stieg), um Mitte (was dann passiert und wie um Him­mel­swillen man das schreibt) und um das Ende (den Schluß der Geschichte wie auch die Geschichte wirk­lich und tat­säch­lich zu schreiben) dreht sich der Work­shop, der sich in erster Lin­ie an inter­essierte Schulk­lassen und Arbeits­ge­mein­schaften wendet.

Uns ist es wichtig, daß der Work­shop Ihnen konkrete Hil­fe bei geplanten Pro­jek­ten bietet, deshalb verabre­den wir den zeitlichen Umfang, Teil­nehmerzahl, etc. indi­vidu­ell mit Ihnen. Ggf. ist auch die Kom­bi­na­tio­nen eines Work­shops für Schüler mit ein­er par­al­le­len Fort­bil­dung für Ihr Kol­legium sin­nvoll.
Das Hon­o­rar richtet sich nach der Anzahl der Stun­den. Gerne erstellen wir Ihnen einen per­sön­lichen Projektvorschlag!

Frau Dr. Bach bietet auch Lesun­gen aus Ihren Krim­is und Erzäh­lun­gen an. Bestandteil dieser Ver­anstal­tun­gen ist immer auch eine Fra­gen – und Diskussionsrunde.

 

Als Ein­stieg in ein Pro­jekt bietet Ihnen eine Lesung deshalb die Möglichkeit, die Autorin näher ken­nen zu ler­nen und erste Antworten zu find­en. Bitte beacht­en Sie deshalb auch das Lesungsangebot!