Dieter Bednarz

Dieter Bed­narz, Jahrgang 1956, ist Autor, Dozent und Therapeut.

Mehr als sein halbes Leben lang berichtete er als poli­tis­ch­er Redak­teur und Kor­re­spon­dent des Ham­burg­er Nachricht­en­magazins DER SPIEGEL vor allem über den Nahen und Mit­tleren Osten. Seine Gespräche mit Staats- und Regierungschefs sorgten zum Teil inter­na­tion­al für Aufsehen.

Als Autor wurde er beson­ders durch seine per­sön­lich gefärbten Sach­büch­er und Romane einem bre­it­eren deutschen Pub­likum bekan­nt. »Über­leben an der Wick­el­front« (2009) und »Mann darf sich doch mal irren!« (2013) wur­den für das ZDF ver­filmt und waren Quoten­hits. 2017 erschien sein durch per­sön­lich­es Erleben inspiri­ert­er Roman »Schw­er erleuchtet«, ein Jahr später das erzäh­lende Sach­buch „Zu jung für alt – Vom Auf­bruch in die Frei­heit nach dem Arbeit­sleben“, gefol­gt von seinem „Hand­buch eines Bet­tflüchti­gen“ (2021), für das er die führen­den Experten zur Behand­lung von Schlaf­störun­gen befragt hat.

Näheres zu Vita und Werk unter www.DieterBednarz.de oder in Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Bednarz

„Alt genug, um jung zu bleiben“

Mit seinem neuen Buch Alt genug, um jung zu bleiben – Von der Kun­st, unsere Erfül­lung zu find­en lädt Dieter Bed­narz, selb­st Jahrgang 1956, sein Pub­likum ein zu ein­er eben­so unter­halt­samen wie erken­nt­nis­re­ichen Reise in die große Frei­heit nach dem Arbeit­sleben. Stand in seinem viel gelobten Buch Zu jung für alt! noch der Über­gang in den Ruh­e­s­tand im Mit­telpunkt, so wid­met er sich nun der großen Frage, die immer mehr ältere Men­schen bewegt: Wie gelingt erfülltes, gesun­des und geistig lebendi­ges Älter­w­er­den und was kann jede und jed­er selb­st dazu beitragen?

Auf seinen Recherchereisen hat Dieter Bed­narz führende Exper­tin­nen und Experten aus Psy­cholo­gie, Epi­genetik, Medi­zin, Geron­tolo­gie und Philoso­phie getrof­fen und sie dazu befragt, was uns in diesem neuen Lebens­ab­schnitt wirk­lich stärkt. Wer das Alter als Chance begreifen möchte, Zufrieden­heit oder gar Erfül­lung zu find­en, erhält auf einem Abend – oder an einem Nach­mit­tag — mit Dieter Bed­narz humor­voll, leben­snah und wis­senschaftlich fundiert eine Fülle inspiri­eren­der Impulse.

Dieter Bed­narz eröffnet Ihnen neue Per­spek­tiv­en auf den Gen­er­a­tio­nen­di­a­log, auf die Über­al­terung der Gesellschaft, auf famil­iäre und part­ner­schaftliche Beziehun­gen. Er verbindet seine eige­nen Erfahrun­gen mit neuesten Erken­nt­nis­sen der Fach­leute, erzählt lebendig von seinen Recherchen und gibt Antworten auf die großen Fra­gen dieser Leben­szeit: Was will ich vom Leben – und was will das Leben von mir? Seine Auftritte sind kleine kün­st­lerische Dar­bi­etun­gen, eben­so unter­halt­sam wie infor­ma­tiv und inspiri­erend. Sie machen Mut, das eigene Leben noch mal neu zu denken.

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„Ihr Vor­trag und Ihre Ausstrahlung haben bei mir – und wie ich den Rück­mel­dun­gen ent­nehme, auch bei unseren Gästen – einen bleiben­den Ein­druck hin­ter­lassen. Ihr Buch gibt wirk­lich wertvolle Impulse; es hat mich sehr zum Nach­denken angeregt und ich kon­nte per­sön­lich viel für mich mit­nehmen. Ich habe bere­its entsprechende Empfehlun­gen für das Buch und Ihre Lesung an meine Net­zw­erke weitergegeben.“

Anke Link, der Lei­t­erin der Stadt­bib­lio­thek Hattingen

 

“Ich danke Ihnen von Herzen für diesen gelun­genen, äußerst inspiri­eren­den Abend. Da tun sich ja tat­säch­lich noch bish­er ungeah­nte und ungedachte Möglichkeit­en auf, den Ruh­e­s­tand und das erfüllte Älter­w­er­den zu gestal­ten! Mein Team und ich wün­schen Ihnen noch viele so schöne und erfol­gre­iche Ver­anstal­tun­gen mit Ihrem neuen Buch.”

Iris Degen­hardt, Inhab­erin Buch­hand­lung Degen­hardt, Mönchengladbach

 

Rheinis­che Post  schrieb zu der Lesung in Mönchengladbach:

Die „gut gefüllte“ Ver­anstal­tungse­tage der Buch­hand­lung Degen­hardt habe gezeigt, dass der Autor „die richti­gen Fra­gen adressiert, die sein Zielpub­likum wirk­lich bewe­gen“ und dass „Dieter Bed­narz sein Pub­likum zu fes­seln ver­mag“. Auch die abschließende Frages­tunde sei „leb­haft und so unter­halt­sam wie der Vor­trag zuvor“ gewesen.