Giuseppe “Pino” Fusaro

Giuseppe “Pino” Fusaro wurde 1962 als Kind kal­abrisch­er Gas­tar­beit­er in Nürn­berg geboren. Schon mit 17 Jahren eröffnete er seine “Pizze­ria Pino” und geri­et früh auf die schiefe Bahn. Mit 19 lan­dete er für 2 Jahre im Gefäng­nis. Danach betrieb er ver­schiedene Gas­tronomieob­jek­te, die alle sehr erfol­gre­ich wur­den. Er war als Mod­el und George-Michael-Dou­ble unter­wegs und zählte viele Promis zu seinen Fre­un­den. Nach der Hin­wen­dung zum Bud­dhis­mus grün­dete er im Jahr 2000 mit Schaus­piel­er Ralf Bauer das Hil­f­swerk “Children’s Smile”. 2007 ging er zu Fuß von Nürn­berg 3.000 km auf dem Jakob­sweg nach San­ti­a­go de Com­postela. Nach der Rück­kehr litt er unter schw­er­sten Depres­sio­nen. In sein­er Verzwei­flung suchte und fand er Halt im christlichen Glauben. 2019 ließ er sich im Jor­dan taufen und ist sei­ther als Friedens­botschafter unterwegs.

Heute ist Pino Fusaro nach wie vor viel unter­wegs. Beim Wan­dern denkt er über sich nach. Dazwis­chen reist er durch Deutsch­land und liest aus seinem Buch vor. Seine Lesun­gen sind so abwech­slungsre­ich wie sein Werde­gang. Er erzählt von seinem Leben als Geschäfts­mann und Star genau­so wie vom Absturz mit Dro­gen und Depres­sio­nen. Spir­i­tu­al­ität erleben die Zuhör­er in seinen Reise­bericht­en über den Jakob­sweg, aber auch mit dem Bud­dhis­mus hat er sich auseinandergesetzt.

 

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Pellegrino 

vom Playboy zum Pilger

Pel­le­gri­no — ital­ienisch für “Pil­ger, Reisender, Wan­der­er -, dieses Wort beschreibt Giuseppe “Pino” Fusaro wohl am besten.

Er war Nürn­bergs Vorzeige-Ital­iener: Pro­mi-Wirt und Män­ner-Mod­el mit Sam­tau­gen. Schon früh hat­te er alles, wovon er als Gas­tar­beit­erkind geträumt hat­te: ein glam­ourös­es Leben, Erfolg, Geld, die schön­sten Frauen und promi­nente Freunde.

Heute hat Pino Fusaro so gut wie nichts mehr von alle­dem — und ist glück­lich­er denn je. Denn nach unzäh­li­gen Alko­hol- und Dro­genexzessen, einem Gefäng­nisaufen­thalt, schw­eren Depres­sio­nen und einem gescheit­erten Suizid-Ver­such hat der getriebene Sinn- und Glückssuch­er zwis­chen Bud­dhis­mus und Jakob­sweg schließlich etwas gefun­den, wofür es sich wirk­lich zu leben lohnt …

Mit vie­len Fotos aus Pinos nahezu unglaublich­er Lebensgeschichte.

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